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Türkei: Lockerung der Corona-Maßnahmen ab Juni

München, 01.06.2021 | 08:27 | soe

Die Türkei führt zum 1. Juni weitere Lockerungen der bestehenden Corona-Maßnahmen ein. Wie Präsident Recep Tayyip Erdogan am 31. Mai in einer Pressekonferenz bekanntgab, tritt die nächtliche Ausgangssperre von Montag bis Samstag nun eine Stunde später um 22 Uhr in Kraft. Für ausländische Touristen gilt sie ohnehin nicht – diese profitieren jedoch auch von den seit heute verlängerten Öffnungszeiten von Cafés und Restaurants.


Flagge Türkei
In der Türkei treten ab dem 1. Juni weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Kraft.
Unter der Woche sowie an Samstagen gilt die Ausgangssperre in der Türkei nun jeweils von 22 bis 5 Uhr, an Sonntagen ganztägig. Zuvor begann das Ausgangsverbot von Montag bis Freitag eine Stunde früher, die ganztägige Sperrung herrschte über das gesamte Wochenende von Freitagabend bis Montagmorgen. In der Sperrzeit ist es den Einwohnern nur aus dringend notwendigen Gründen erlaubt, ihre Häuser zu verlassen. Die Ausgangssperre soll noch bis mindestens zum 30. Juni in Kraft bleiben. Ausländische Touristen sind in der Türkei jedoch nach wie vor nicht an die Ausgangsbeschränkungen gebunden, sie dürfen sich auch während der Sperrzeit frei bewegen.
 
Längere Öffnungszeiten für die Gastronomie
 
Restaurants und Cafés ist es seit dem 1. Juni gestattet, wieder von 7 bis 21 Uhr Gäste vor Ort zu bewirten. Für Lieferdienste gilt ein Zapfenstreich ab Mitternacht. Diese Vorgaben herrschen jedoch nur von Montag bis Samstag; während der ganztägigen Ausgangssperre an Sonntagen bleiben auch die gastronomischen Betriebe bis auf Lieferservices geschlossen. Ebenfalls zwischen 7 und 21 Uhr öffnen dürfen Teehäuser, Sporthallen und Fitnessstudios sowie Vergnügungsparks.
 
Strenger Lockdown erfolgreich
 
Der türkische Präsident Erdogan erklärte gestern nach einer Sitzung des Kabinetts, dass die seit dem 17. Mai weiterhin gesunkenen Infektionszahlen im Land den Erfolg der bislang verhängten Corona-Maßnahmen zeigen. Zu diesem Zeitpunkt endete der dreiwöchige harte Lockdown, den die Behörden in der Türkei nach einem starken Anstieg der Neuinfektionen im April verhängt hatten. Um die weitere Rückkehr zu einem normalen öffentlichen Leben zu unterstützen, wollen die türkischen Behörden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu den Juni zum Monat der Impfmobilisierung machen. Die laufende Impfkampagne soll dafür mit der höchstmöglichen Anzahl an Impfstoffen vorangetrieben werden.

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