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Türkei verhängt viertägige Ausgangssperre mit Ausnahme für Touristen

München, 22.04.2021 | 09:07 | soe

In der Türkei tritt am heutigen Donnerstag ab 19 Uhr eine vier Tage andauernde Ausgangssperre in Kraft. Sie gilt landesweit durchgängig bis zum 26. April um 5 Uhr, während dieser Zeit herrschen zahlreiche Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Touristen müssen sich jedoch nach Angaben des türkischen Innenministeriums, wie auch während der regulären Wochenend-Ausgangssperre, nicht an die Beschränkungen halten.


Flagge Türkei
Die Türkei verhängt vom 22. bis 26. April eine viertägige Ausgangssperre, Touristen sind davon ausgenommen.
Die im Rahmen der Corona-Maßnahmen normalerweise von Freitagabend bis Montagmorgen anberaumte Ausgangssperre wird in dieser Woche um einen Tag verlängert, da der 23. April in der Türkei ein Feiertag ist. An diesem Datum wird zum einen der Tag der Nationalen Souveränität, zum anderen der Kindertag begangen. Die üblichen Feierlichkeiten werden in diesem Jahr pandemiebedingt jedoch stark beschränkt; lediglich Kranzniederlegungen mit wenigen Teilnehmern, Fahrzeugkonvois und Online-Aktivitäten sollen stattfinden. Über die Ausdehnung der Ausgangssperre und die Regularien für den Feiertag informierte das türkische Innenministerium die 81 Provinzen am 21. April per Rundschreiben. Darin wird klargestellt, dass die regulären Ausnahmen von der Sperrstunde für Orte und Personen auch in diesem Fall gelten. Touristen sind demzufolge nicht an die Restriktionen gebunden.
 
Einschränkungen während der Ausgangssperre
 
Aufgrund der hohen Infektionszahlen hat die türkische Regierung noch bis Ende April schärfere Maßnahmen beschlossen. Dazu zählt die nächtliche Ausgangssperre unter der Woche, welche seit dem 14. April bereits um 19 Uhr beginnt und bis zum Folgetag um 5 Uhr andauert. Die Ausgangssperre an Wochenenden wird sogar bis zum 17. Mai beibehalten, sie tritt regulär immer am Freitag um 19 Uhr in Kraft und endet am darauffolgenden Montag um 5 Uhr morgens. Während der Sperrzeit ist es den Bürgern nur in Ausnahmefällen gestattet, ihre Wohnungen zu verlassen. Gastronomische Einrichtungen dürfen nur Abhol- und Lieferdienste anbieten, das Reisen zwischen verschiedenen Städten ist verboten. Seit Einführung der Ausgangssperre sind Touristen von dieser ausgenommen.
 
Corona-Lage in der Türkei
 
Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf Daten des Gesundheitsministeriums verzeichnete die Türkei am 21. April mehr als 61.900 neue Corona-Fälle im Land. Damit stagniert die Infektionskurve seit Wochenbeginn auf hohem Niveau, die dritte Pandemie-Welle bringt die höchsten Inzidenzwerte sei Pandemiebeginn mit sich. Um dieser Entwicklung Herr zu werden, wurden während des derzeit stattfindenden islamischen Fastenmonats Ramadan strengere Corona-Maßnahmen erlassen.

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