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Tunesien erlaubt Antigentest für Einreise

München, 28.01.2022 | 10:14 | soe

Tunesien hat die Testbestimmungen für die Einreise etwas gelockert. Künftig sind zur Erfüllung der Testpflicht neben maximal 48 Stunden alten PCR-Tests auch Antigen-Schnelltests zugelassen, wenn diese nicht älter als 24 Stunden sind. An dem Einreiseverbot für ungeimpfte ausländische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger ändert sich allerdings nichts.


Tunesien Gebäude Strand
Tunesien erlaubt nun auch Antigentests für die Einreise, der Nachweis einer Impfung wird aber weiterhin verlangt.
Wer nach Tunesien reisen möchte und mindestens sechs Jahre alt ist, benötigt auch weiterhin ein negatives Corona-Testergebnis. Neu ist nach Angaben des Auswärtigem Amtes jedoch, dass neben PCR-Tests auch Antigentests anerkannt werden. Die Testzertifikate müssen auf Englisch oder Französisch vorliegen und mit einem QR-Code versehen oder von den zuständigen Gesundheitsbehörden ausgestellt worden sein. Außerdem ist für alle ausländischen Reisenden ab 18 Jahren der Nachweis einer vollständigen Corona-Impfung Pflicht. Personen ohne vollständigen Corona-Impfschutz, die weder die tunesische Staatsbürgerschaft noch einen Wohnsitz im Land haben, dürfen auch weiterhin nicht einreisen. Im Gegensatz zu früheren Fassungen der Einreisebestimmungen gibt es dieses Mal auch für Pauschalreisende keine Ausnahme von dieser Vorgabe.
 
Nötige Dokumente für die Einreise
 
Zusätzlich verlangen die tunesischen Behörden das Ausfüllen einer elektronischen Einreiseanzeige. Dabei handelt es sich um ein zweiseitiges Dokument, das in doppelter Fassung ausgedruckt und unterschrieben mitzuführen ist. Es wird beim Check-in kontrolliert und bei der Ankunft in Tunesien während der Temperaturkontrolle an die Verantwortlichen des Gesundheitsministeriums übergeben. Zudem kann es bei der Einreise zu stichprobenartigen Antigen-Schnelltests kommen.
 
Tunesien verlängert nächtliche Ausgangssperre
 
Wie das internationale Nachrichtenportal Garda meldet, bleibt in Tunesien die nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr noch bis mindestens zum 9. Februar in Kraft. Sie war zum 13. Januar eingeführt worden, um die ansteigenden Infektionszahlen im Land einzudämmen. Seit Beginn dieser Woche zeigen sich langsam Erfolge der Maßnahmen: Die Sieben-Tage-Inzidenz Tunesiens sank von 553,1 auf 495,9 (Stand zum 28. Januar). Das Land gilt seit dem 23. Januar als Corona-Hochrisikogebiet.

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