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Überschwemmungen in Neuseeland: Vor allem der Norden betroffen

München, 06.04.2017 | 10:12 | mja

Wegen des Ausläufers des Tropensturms Debbis kam es nun auch in Neuseeland zu großflächigen Überschwemmungen. Wie aus übereinstimmenden Medienberichten hervorgeht, mussten 2.000 Menschen evakuiert werden, weil mehrere Dämme in der Ortschaft Edgecumbe brachen. Hunderte Häuser und Geschäfte sind überflutet.


Mann auf Couch bei Hochwasser
In Häusern steht das Wasser teilweise bis zu einem Meter hoch.
Lokale Behörden riefen am Donnerstag (alle Zeitangaben sind Ortszeiten) den Notstand für Edgecumbe aus. Dem Bezirksbürgermeister von Whakatane zufolge steht das Wasser über einen Meter hoch. Auch Straßen sind aufgrund von Erdrutschen unpassierbar. So viel Niederschlag wie in den vergangenen Tagen fällt laut Meteorologen normalerweise innerhalb von zwei Monaten. Zudem habe ein Fluss in der Nähe den höchsten, je gemessenen Stand erreicht.

Vergangen Dienstag traf der Zyklon Debbie auf die nördliche Küste von Queensland und richtete schwere Schäden an. Deswegen riet auch das Auswärtige Amt vor Reisen in die betroffenen Gebiete wie die Whitsunday Inseln sowie den Küstenabschnitt zwischen Townsville und Mackay ab. Reisenden wurde empfohlen, sich vor Ort über die lokalen Medien zu informieren und den Anweisungen der Sicherheitskräfte Folge zu leisten.
 

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