Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Kanaren: Unwetter bis 6. Januar

München, 05.01.2021 | 13:18 | soe

Auf den Kanarischen Inseln herrscht derzeit eine Unwetterwarnung. Noch bis einschließlich 6. Januar müssen Urlauber und Bewohner auf dem Archipel mit Starkregen, heftigem Wind sowie hohem Wellengang rechnen. Auf den einzelnen Inseln wurden laut einem Bericht der Zeitung Teneriffa News Wetterwarnstufen von gelb bis orange ausgerufen.


Zyklon_Sturm_Wind_Tropensturm_Taifun
Auf den Kanarischen Inseln gilt noch bis zum 6. Januar eine Unwetterwarnung.
Die Wetterwarnung gilt seit der Nacht zum 4. Januar, sie bleibt aller Voraussicht nach noch bis mindestens zum 6. Januar bestehen. Die staatliche Wetteragentur AEMET sagt für den Verlauf des 5. Dezember eine Entspannung der Wetterlage voraus, bevor das Unwetter in der Nacht zu Mittwoch erneut an Kraft gewinnt. Auf Teneriffa werden im Norden Windböen von bis zu 100 Stundenkilometern erwartet, auf dem Rest der Insel Windgeschwindigkeiten bis zu 80 Kilometer pro Stunde. Zudem soll binnen eines halben Tages bis zu 60 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Gran Canaria muss in den Gebirgsregionen mit ähnlichen Windgeschwindigkeiten und Niederschlägen rechnen, auch auf den übrigen Inseln herrschen Unwetterbedingungen. Vor den Küsten kann es zu hohem Wellengang kommen.
 
Weiterhin Beschränkungen auf den Kanaren
 
Die Kanarischen Inseln gelten weiterhin als Corona-Risikogebiet und verzeichnen steigende Infektionszahlen. Die nächtliche Ausgangssperre zwischen Mitternacht und 6 Uhr wird weiterhin aufrechterhalten, auf dem am stärksten betroffenen Eiland Teneriffa tritt sie bereits um 22 Uhr in Kraft. Touristen dürfen weiterhin auf die Kanaren einreisen, müssen dafür aber einen negativen PCR-Test vorlegen, der höchstens 72 Stunden alt ist. Zudem besteht die Pflicht, sich die spanische App „Radar COVID“ auf das Smartphone zu laden und frühestens 15 Tage nach der Abreise wieder zu löschen. Reiserückkehrer nach Deutschland müssen sich in Quarantäne begeben und unterliegen je nach Bundesland einer zusätzlichen Corona-Testpflicht.

Weitere Nachrichten über Reisen

New York Freiheitsstatue
04.08.2021

New York City verhängt Impfpflicht für Restaurants

New York City erlaubt bald nur noch geimpften Personen den Zutritt zu Innenräumen von Restaurants, Fitnessstudios und Unterhaltungsbetrieben. Geplanter Starttermin ist der 16. August.
Bahamas
04.08.2021

Bahamas verhängen Testpflicht für Geimpfte ab 6. August

Die Bahamas fordern künftig auch von vollständig geimpften Reisenden wieder einen negativen Corona-Test für die Einreise. Die Regelung gilt ab dem 6. August.
Edinburgh
04.08.2021

Schottland hebt Corona-Beschränkungen zum Großteil auf

Schottland hebt zum 9. August 2021 einen Großteil der verbleibenden Corona-Beschränkungen auf. Die Maskenpflicht in Innenräumen bleibt jedoch bestehen.
Montenegro
04.08.2021

Montenegro verlängert Corona-Beschränkungen bis 20. August

Die in Montenegro geltenden Corona-Beschränkungen werden bis mindestens 20. August aufrechterhalten. Unter anderem gilt für gastronomische Innenbereiche eine Nachweispflicht.
Akropolis in Athen, der Hauptstadt Griechenlands
04.08.2021

Griechenland: Archäologische Stätten wegen Hitze geschlossen

Griechenland schließt bis zum 5. August archäologische Stätten im Freien täglich zwischen 12 und 17 Uhr. Grund sind die anhaltend hohen Temperaturen.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.