Waldbrand in Malibu sorgen für Einschränkungen

In Malibu wütet seit Montagabend der Waldbrand „Franklin Fire“. Besonders betroffen ist der Pacific Coast Highway, der streckenweise gesperrt wurde. Dies könnte Auswirkungen auf Reisepläne entlang der kalifornischen Küste haben. Auch Prominente wie Sängerin Cher und Schauspieler Dick van Dyke mussten aus Sicherheitsgründen ihre Häuser verlassen.
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Waldbrand in Malibu sorgen für Sperrungen und Einschränkungen im Reiseverkehr.
In der kalifornischen Küstenstadt Malibu hat der Waldbrand „Franklin Fire“ seit Montagabend große Teile der Region erfasst. Die Behörden haben bereits die dritthöchste Alarmstufe ausgerufen und Evakuierungen für mehr als 18.000 Menschen angeordnet, darunter auch viele Prominente. Teile des Pacific Coast Highway, einer der Hauptverkehrsadern für Reisende entlang der Küste, sind gesperrt.
 
Tipps für Reisende in der Region
 
Reisende sollten ihre Pläne an die aktuelle Lage anpassen und sich vorab über alternative Routen informieren. Lokale Behörden empfehlen, geplante Ausflüge in die betroffenen Gebiete zu verschieben. Wer bereits Unterkünfte in der Region gebucht hat, sollte den Kontakt zu den Gastgebern suchen, um die Situation vor Ort zu klären.
 
Hintergrund zum Waldbrand
 
Der Waldbrand in Malibu wird durch starke Santa-Ana-Winde angefacht, die typisch für die Wintermonate sind. In Malibu, das für seine trockene Vegetation bekannt ist, erschweren die hügelige Landschaft und die Windverhältnisse die Löscharbeiten für die über 1.000 eingesetzten Feuerwehrleute. Der Pazifische Feuerring macht die Region besonders anfällig für vulkanische und seismische Aktivitäten sowie Waldbrände.