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Wintersturm Indra hält USA in Atem

München, 21.01.2019 | 09:35 | lvo

Ein kräftiger Wintersturm hält die Vereinigten Staaten von Amerika derzeit in Atem. Indra breitet sich im Mittleren Westen sowie im Nordosten der USA aus. Wie das Branchenportal Tourexpi berichtet, kommt es wegen Gewittern, Schneefall und Eisregen in weiten Teilen des Landes zu Unterbrechungen des Reiseverkehrs.


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Wintersturm Indra hält derzeit die USA in Atem.
Bereits am Wochenende kam es durch Wintersturm Indra zu Tausenden Flugausfällen und Verspätungen. Laut Flightstats ist auch am Montag noch mit mehr als 200 Annullierungen am Boston Logan Airport sowie 120 Flugausfällen in Chicago zu rechnen. Betroffen sind zudem die Flughäfen Newark, Philadelphia und Washington. Auch Straßen wurden durch Schnee und Eis blockiert und Züge fielen aus. In einigen Bundesstaaten, darunter New Jersey, wurde sogar der Notstand ausgerufen. In mehreren weiteren Staaten wie Colorado, Montana und Utah wurde eine Sturmwarnung herausgegeben.

Zu Beginn der Woche soll sich Wintersturm Indra weiter in Richtung Nordosten bewegen. In weiten Teilen des Landes ist daher weiterhin mit Unterbrechungen des Reiseverkehrs zu rechnen. Mietwagenfahrer sollten ihre Fahrweise wegen drohender Glätte den Straßenverhältnissen anpassen. Flugreisende müssen sich weiterhin auf Flugverspätungen und Annullierungen einstellen.

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