Jetzt anmelden, Zeit sparen und exklusive Angebote sichern.
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
reise@check24.de +49 (0)89 24 24 11 33
Montag - Sonntag von 7:30 - 23:00 Uhr
Service-Code:
Hilfe und Kontakt
Merkzettel
Merkzettel
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Bitte melden Sie sich in Ihrem CHECK24 Kundenkonto an, um Ihren Merkzettel zu sehen.
Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Sie sind hier:

Afrika: Vermehrte Malaria Fälle im Süden

München, 27.03.2017 | 10:25 | hze

Aufgrund vermehrter Malaria-Infektionen sollen sich Reisende in den afrikanischen Länder Botswana, Namibia und Südafrika verstärkt vor Mückenstichen schützen. Darüber informiert das Centrum für Reisemedizin (DRM) in Düsseldorf auf seiner Website. Da sich infolge der Regenzeit die Mückenpopulation stark vermehrt hat, sind auch bisher unbedenkliche Gebiete betroffen. In einigen Regionen werden eine Malariaprophylaxe und die Mitnahme von Medikamenten zur Selbsttherapie empfohlen.


Malaria Infektionsgebiete im Süden Afrikas
In Namibia, Botswana und Südafrika muss vermehrt mit Malaria-Infektionen gerechnet werden. © Google
Am stärksten betroffen sind laut CRM die klassischen Infektionsgebiete im Norden Botswanas, doch auch in bisher malariafreien Regionen bestehe aktuell wieder Ansteckungsgefahr, darunter die Distrikte North East, Kgatleng, Kweneng, Kgalagadi und Gantsi sowie die Städte Serowe, Palapyeund Mahalapye im Central District. Auch im benachbarten Namibia wurden seit Dezember 2016 rund 6.000 Infektionen und 15 Todesfälle gemeldet. Mitte März bestätigten sich zudem 46 Malariainfektionen im Distrikt Waterberg (Provinz Limpopo, NO) im Westen Südafrikas, obwohl das betroffene Gebiet als malariafrei gilt.

Während laut CRM in den meisten Gebieten vor allem ein sehr guter Mückenschutz empfohlen wird, ist das Mitführen entsprechender Malaria-Medikamente ebenfalls sinnvoll. Eine vorsorgliche Malariaprophylaxe sollte je nach Ausbruchslage und Reiseroute in Erwägung gezogen werden. Neben Afrika hat auch Australien mit dem vermehrten Auftreten einer durch Mücken übertragenen Krankheit zu kämpfen. So ist es laut CRM seit Jahresbeginn im Südosten des Landes zu einem vermehrten Auftreten der Ross-River-Krankheit gekommen. Bis Ende Februar wurden bereits 1.500 Fälle gemeldet, üblich sind sonst 250 im ganzen Jahr.
 

Weitere Nachrichten über Reisen

Türkei: Bodrum
09.04.2021

Corona-Risikogebiete: Kroatien und Türkei vom RKI hochgestuft

Das Robert Koch-Institut hat die Liste der Corona-Risikogebiete aktualisiert. Hochgestuft wurden unter anderem die Urlaubsländer Kroatien und die Türkei.
Traumstrand auf den Seychellen
09.04.2021

Seychellen: Lockerung der Corona-Beschränkungen ab 12. April

Die Seychellen haben mit Wirkung zum 12. April zahlreiche Lockerungen der geltenden Corona-Maßnahmen im Land angekündigt. Bars dürfen öffnen und Familientreffen sind erlaubt.
Korallenriff im Mittelmeer entdeckt
09.04.2021

Unterwassermuseum in Cannes eröffnet

Seit Februar 2021 können sich Taucher und Schnorchler vor der Küste von Cannes in ein Unterwassermuseum begeben. Dieses zeigt Beton-Skulpturen des Künstlers Jason deCaires Taylor.
Malediven-Nord-Male-Atoll
09.04.2021

Malediven heben Corona-Ausgangssperre in Hauptstadt auf

Die Malediven haben die Ausgangsbeschränkungen in der Region um die Hauptstadt Malé aufgehoben. Seit dem 1. April gelten dort auch weitere Lockerungen.
Thailand Pphuket Kamala Beach
08.04.2021

Thailand schließt Nachtleben in 41 Provinzen

Thailand legt in 41 der 76 Provinzen des Landes das Nachtleben still. Für 14 Tage sollen die Unterhaltungslokale schließen, um ein erneutes Aufflammen der Corona-Pandemie zu verhindern.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.