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Corona-Reisewarnung: Amsterdam und Budapest sind neue Risikogebiete

München, 16.09.2020 | 19:41 | lvo

Am Abend des 16. September hat das Robert Koch-Institut die Liste an Risikogebieten aktualisiert. Aufgrund einer Überschreitung des Schwellenwerts an Neuinfektionen mit dem Coronavirus zählen nun auch die ungarische Hauptstadt Budapest sowie zwei niederländische Provinzen – inklusive der Hauptstadt Amsterdam – als Risikogebiete. Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes folgte.


Amsterdam Kanalbrücke
Amsterdam gilt seit dem 16. September als Corona-Risikogebiet.
Die Reisewarnung gilt für die niederländischen Provinzen Nordholland und Südholland, zu denen Städte wie Amsterdam, Den Haag und Rotterdam zählen. Neben der ungarischen Metropole Budapest sind zudem die österreichische Hauptstadt Wien, die kroatischen Gespanschaften Brod-Posavina und Virovitica-Podravina, der Schweizer Kanton Freiburg, die tschechische Region Středočeský (Mittelböhmen), die rumänischen Kreise Neamt und Caras Severin sowie die französischen Provinzen Hauts-de-France und Réunion neu als Risikogebiete deklariert.

Für Urlauber, die aus den betroffenen Regionen nach Deutschland zurückkehren, bedeutet das die Verpflichtung zu einem COVID-19-Test. Dieser ist für Rückkehrer aus Risikogebieten kostenfrei. Ab dem 1. Oktober greift die neue Regelung, dass Rückkehrer aus Risikogebieten sich in eine Pflichtquarantäne begeben müssen, die erst durch ein negatives Testergebnis nach frühestens fünf Tagen beendet werden kann.

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