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Karibik: Curaçao erlaubt Einreise nach Corona-Schließung wieder

Curaçao, eine der ABC-Inseln in der Karibik, erlaubt die Einreise für Touristen wieder. Laut einer Pressemitteilung ist sie bereits seit dem 1. Juli wieder für Urlauber aus Deutschland sowie sieben anderen Staaten geöffnet. Was es bei der Einreise zu beachten gilt, lesen Interessierte hier.
Bereits seit mehr als zwei Wochen empfängt die Karibikinsel Curaçao wieder Gäste aus Belgien, China, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, den Niederlanden und Spanien. Bei der Einreise muss ein negativer Covid-19-Test mitgeführt werden, der nicht älter als 72 Stunden ist. Auf der Website des Inselstaats muss zudem eine Registrierung durchgeführt werden. Dabei werden eine digitale Einreisekarte sowie eine Passenger Locator Card ausgefüllt. So soll sichergestellt werden, dass niemand nach Curaçao einreist, der sich in den 14 Tagen zuvor in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Curaçao hatte während der Pandemie wenige Infektionen zu verzeichnen und setzte Maßnahmen und Protokolle um, die denen in Europa ähneln. Mit den Einreisebestimmungen soll gewährleistet werden, dass die Insel ein sicherer Ort für Bevölkerung und Urlauber bleibt. Der Pressemeldung zufolge wird derzeit obendrein an einer App für Touristen gearbeitet.

Weiter südlich kommt es in Südamerika ebenfalls zu Lockerungen der Maßnahmen in der Corona-Pandemie. Die berühmte Ruinenstadt Machu Picchu in Peru öffnet wieder für Besucher. Ab dem 24. Juli soll die Inkastadt in den Anden wieder zugänglich sein – vorausgesetzt, die Sicherheitsregeln können bis dahin umgesetzt werden. Die Zahl der täglichen Besucher soll stark eingeschränkt sein.