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Dominikanische Republik und Kuba keine Risikogebiete mehr

München, 11.02.2022 | 14:00 | soe

In der Karibik entspannt sich die Pandemielage. Ab Sonntag entfernt das Robert Koch-Institut die Dominikanische Republik, Kuba und weitere Karibikstaaten von der Liste der Hochrisikogebiete. Die Dominikanische Republik erlaubt die Einreise aus Deutschland weiterhin ohne Nachweispflicht und damit auch für ungeimpfte Urlauberinnen und Urlauber.


Dominikanische Republik Catalina Island
Die Dominikanische Republik gilt ab dem 13. Februar nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiet.
Ebenso rasant wie die die Infektionszahlen in der Dominikanischen Republik Ende Dezember angestiegen waren, fielen sie einen Monat später wieder ab. Seit dem 24. Januar sank die Sieben-Tage-Inzidenz des Inselstaats kontinuierlich und liegt zum 11. Februar bei nur noch 74,4. Aus diesem Grund betrachtet das Robert Koch-Institut den Karibikstaat ab dem 13. Februar um 0 Uhr nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiet, womit auch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes endet. Einreisende ohne Impf- oder Genesungsnachweis müssen sich daraufhin in Deutschland nicht länger in Quarantäne begeben.
 
Einreise in die Dominikanische Republik ohne Impf- oder Testnachweis
 
Auch die Einreise in die Dominikanische Republik gestaltet sich derzeit sehr einfach. Im Gegensatz zu den meisten anderen Staaten der Welt hat das beliebte Urlaubsland keine Nachweispflicht für Einreisende verhängt. Gefordert wird lediglich das Ausfüllen eines E-Tickets, zudem finden an den Flughäfen stichprobenartige Temperaturkontrollen statt. Zu beachten bleibt allerdings, dass einige Fluggesellschaften unabhängig von den Vorgaben des Ziellandes einen 3G-Nachweis für den Antritt des Fluges fordern. Auch innerhalb der Dominikanischen Republik gilt vielerorts für Restaurants, Geschäfte und den öffentlichen Nahverkehr eine Zugangsregelung mit Impf- oder Testnachweis. Dabei werden Zertifikate über mindestens zwei Corona-Impfungen oder PCR-Tests akzeptiert, die höchstens sieben Tage alt sind.
 
Kuba und Jamaika keine Hochrisikogebiete mehr
 
Auch weitere Karibikstaaten profitieren in dieser Woche von einer Neueinstufung durch das RKI. So werden Kuba, Jamaika und die Bahamas nicht mehr als Hochrisikogebiete angesehen, ebenso St. Kitts und Nevis sowie St. Vincent und die Grenadinen. Weiter nördlich darf sich Kanada über die Aufhebung des Risikostatus freuen, in Europa wird Malta von der RKI-Liste gestrichen. Als neuntes Land der Neuzuordnung dieser Woche gilt Kirgisistan ab Sonntag nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiet. Neu auf die Liste gesetzt werden hingegen Iran und die Salomonen.

Hier Urlaub in der Dominikanischen Republik finden

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