Sie sind hier:

VAE: Emirate warnen vor Sandstürmen

München, 06.04.2017 | 10:49 | hze

Reisende in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) müssen in den kommenden Tagen mit schlechtem Wetter rechnen. Laut lokalen Medien bläst der Wind bis mindestens Freitag mit bis zu 45 Kilometer pro Stunde und bringt jede Menge Sand und Staub mit sich. Betroffen sind alle sieben Emirate, mit Ausnahme einiger Inseln im Persischen Golf. Dort werden jedoch hohe Wellen erwartet.


Emirates Jets am Dubai Airport
Durch starken Wind und eingeschränkte Sicht könnte auch der Flugbetrieb in den Emiraten in den kommenden Tage Probleme bekommen. © Emirates
Aufgrund der hohen Luftbelastung sollen Aktivitäten im Freien möglichst vermieden werden und Fenster sowie Türen geschlossen bleiben. Wer dennoch nach draußen muss, soll Mund und Nase mit einer Nase oder einem Tuch bedecken. Zudem wird dazu geraten, immer etwas Wasser mitzuführen, um Dehydration vorzubeugen und gegebenenfalls gereizte Augen ausspülen zu können. Durch die eingeschränkte Sicht wird auch im Straßenverkehr zu erhöhter Vorsicht geraten.

Neben dem schlechten Wetter müssen Reisende seit März auch strengere Einreisebestimmungen in die Vereinigte Arabischen Emirate beachten. So ist der visafreie Besuch des Landes nur noch mit einem elektronischen Reisepass möglich. Wer diesen nicht besitzt, muss seitdem ein Visum beantragen. Wer via Großbritannien in die VAE einreist, sollte zudem das Verbot von größeren Elektronikgeräten im Flugzeug beachten. Anders als in den USA stehen die VAE dort nämlich auf der Liste betroffener Länder.

Weitere Nachrichten über Reisen

Österreich: Tirol
18.01.2021

Österreich verlängert Lockdown bis 7. Februar

Österreich hat den Lockdown um zwei weitere Wochen verlängert. Bis zum 7. Februar bleiben die Ausgangsbeschränkungen in Kraft.
Spanien: Formentera
18.01.2021

Formentera steht unter Corona-Quarantäne

Die Baleareninsel Formentera hat sich selbst unter Quarantäne gestellt. Mit der Abschottung bis Ende Januar soll ein Einschleppen von Neuinfektionen aus Mallorca oder Ibiza verhindert werden.
Las Palmas de Gran Canaria
18.01.2021

Kanaren: Gran Canaria auf Warnstufe 3 erhoben

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat die Verteilung der Corona-Warnstufen erneut aktualisiert. Ab dem 18. Januar gilt nun auch auf Gran Canaria die höchste Warnstufe 3.
Brasilienflagge mit Passagier
18.01.2021

Brasilien von RKI als Virusvarianten-Gebiet eingestuft

Brasilien steht neu auf der Liste der Virusvarianten-Gebiete des RKI. Die Einstufung als Risikogebiet mit besonderem Status erfolgte aufgrund der dort grassierenden Mutation des Coronavirus.
Seychellen: Anse Source d'Argent
15.01.2021

Seychellen sind Risikogebiet ab 17. Januar

Das Robert Koch-Institut hat die Seychellen ab dem 17. Januar zum Corona-Risikogebiet erklärt. Auch Barbados sowie St. Vincent und die Grenadinen wurden in die Liste aufgenommen.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.