Sie sind hier:

VAE: Emirate warnen vor Sandstürmen

München, 06.04.2017 | 10:49 | hze

Reisende in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) müssen in den kommenden Tagen mit schlechtem Wetter rechnen. Laut lokalen Medien bläst der Wind bis mindestens Freitag mit bis zu 45 Kilometer pro Stunde und bringt jede Menge Sand und Staub mit sich. Betroffen sind alle sieben Emirate, mit Ausnahme einiger Inseln im Persischen Golf. Dort werden jedoch hohe Wellen erwartet.


Emirates Jets am Dubai Airport
Durch starken Wind und eingeschränkte Sicht könnte auch der Flugbetrieb in den Emiraten in den kommenden Tage Probleme bekommen. © Emirates
Aufgrund der hohen Luftbelastung sollen Aktivitäten im Freien möglichst vermieden werden und Fenster sowie Türen geschlossen bleiben. Wer dennoch nach draußen muss, soll Mund und Nase mit einer Nase oder einem Tuch bedecken. Zudem wird dazu geraten, immer etwas Wasser mitzuführen, um Dehydration vorzubeugen und gegebenenfalls gereizte Augen ausspülen zu können. Durch die eingeschränkte Sicht wird auch im Straßenverkehr zu erhöhter Vorsicht geraten.

Neben dem schlechten Wetter müssen Reisende seit März auch strengere Einreisebestimmungen in die Vereinigte Arabischen Emirate beachten. So ist der visafreie Besuch des Landes nur noch mit einem elektronischen Reisepass möglich. Wer diesen nicht besitzt, muss seitdem ein Visum beantragen. Wer via Großbritannien in die VAE einreist, sollte zudem das Verbot von größeren Elektronikgeräten im Flugzeug beachten. Anders als in den USA stehen die VAE dort nämlich auf der Liste betroffener Länder.

Weitere Nachrichten über Reisen

Traumstrand auf den Seychellen
23.09.2020

Corona-Entspannung: Kuba, Seychellen und Sri Lanka keine Risikogebiete mehr

Das Robert Koch-Institut stuft seit dem 23. September mehrere Staaten außerhalb des Schengen-Raumes nicht mehr als Risikogebiete ein. Die Corona-Lage auf Kuba, Sri Lanka und den Seychellen hat sich entspannt.
Portugals Hauptstadt Lissabon
23.09.2020

Neue Reisewarnungen: Lissabon, Kopenhagen und Dublin sind Risikogebiete

Das Robert Koch-Institut hat am 23. September neue Risikogebiete zu seiner Liste hinzugefügt. Für die Regionen Lissabon, Dublin und Utrecht sowie weitere Ziele gelten nun Reisewarnungen.
Tschechien: Prag Karlsbrücke
23.09.2020

Reisewarnung: Fast ganz Tschechien ist Risikogebiet

Nach landesweit starker Verbreitung des Coronavirus wurde Tschechien am Abend des 23. September vom Robert Koch-Institut fast gänzlich zum Risikogebiet erklärt. Es gilt eine Reisewarnung.
Österreich: Vorarlberg Kleinwalsertal
23.09.2020

Sperrstunde in Österreich: Lokale schließen 22 Uhr

Ab Freitag, 25. September, gilt in Teilen Österreichs eine Sperrstunde. Lokale müssen dann spätestens um 22 Uhr schließen.
Grossbritannien: London Eye Themse LVO
22.09.2020

Großbritannien verschärft Corona-Maßnahmen

Großbritannien verschärft die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Ab Donnerstag gibt es eine Sperrstunde in Lokalen, auch der Service wird eingeschränkt.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.