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Trotzdem fortfahren

Peru: Streik behindert Zugverkehr nach Machu Picchu

Reisende, die derzeit in Peru unterwegs sind, müssen sich auf massive Behinderungen im Verkehr einstellen. Wie das Auswärtige Amt (AA) auf seiner Website mitteilte, kommt es derzeit in der Region Cusco im Zusammenhang mit Streiks zu Blockaden auf Straßen und Schienen. Unter anderem ist auch der Zugverkehr von Cusco nach Machu Picchu vom Ausstand betroffen.
Zudem müssen Reisende, die sich auf dem Weg zum Flughafen in Cusco befinden, mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Da laut AA auch die Zufahrt zum Airport vom Streik betroffen ist. Dem Auswärtigen Amt zufolge können auch Verzögerungen im Flugverkehr nicht ausgeschlossen werden. Wie lang der Ausstand anhält, ist nicht bekannt.

Seit 1. Juli dieses Jahres können Machu-Picchu-Besucher nur noch in kleinen Gruppen die Ruinenstätte besuchen. Zudem wurde die bisher durchgehende Öffnungszeit in Schichten aufgeteilt, sodass es nur noch zweimal am Tag möglich ist, das Wahrzeichen des Landes zu erkunden. Auch die Gruppengröße wurde im Zuge der neuen Besuchszeiten reduziert. Statt 20 können nur noch 16 Touristen die Ruine besichtigen. Mit dieser Neuregelung will die Regierung den Besucheransturm regulieren und mit dem Geld der Tickets die Inka-Stätte erhalten.