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Ampelsystem: Reisewarnungen ab Oktober neu geregelt

München, 17.09.2020 | 08:45 | soe

Ab dem 1. Oktober 2020 will das Auswärtige Amt die Reisewarnungen für jedes Land individuell ausweisen. Anstelle der bis dahin geltenden pauschalen Reisewarnung für die Staaten außerhalb des Schengen-Raums gibt dann ein Ampelsystem Auskunft über die Infektionslage sowie Einreisebeschränkungen der Länder. Nach Informationen des Touristikportals FVW soll in 38 Staaten außerhalb Europas die Reisewarnung entfallen.


Auswärtiges Amt Schriftzug mit Bundesadler
Ab Oktober 2020 zeigt das Auswärtige Amt Reisewarnungen weltweit per Ampelsystem an.
Der Farbcode des Ampelsystems sieht eine rote Einstufung vor, wenn ein Land als Corona-Risikogebiet gemäß Robert Koch-Institut gilt und demnach eine Reisewarnung ausgesprochen wurde. Voraussichtlich werden 125 Staaten weltweit zunächst diese höchste Warnstufe erhalten. Auf Gelb steht die Ampel, wenn die Infektionslage in dem Land unterhalb des Grenzwertes von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen liegt, jedoch für deutsche Staatsbürger bestimmte Einreisebeschränkungen bestehen. Dazu zählt beispielswiese eine Quarantänepflicht von mehreren Tagen. Die Einstufung „grün“ zeigt an, dass in dem Land bezüglich der Virussituation weitgehend unbedenklich gereist werden kann und auch der Grenzübertritt für Deutsche problemlos möglich ist.
 
Vertreter der deutschen Tourismusindustrie begrüßten den Wegfall der weltweiten Reisewarnung. Ebenfalls mit Wohlwollen wurden die Pläne des Auswärtigen Amtes aufgenommen, künftig differenziertere Warnungen auszusprechen, wann immer die Datenlage dies erlaubt. Demnach soll möglichst nur vor betroffenen Kreisen, Provinzen oder Regionen eines Landes gewarnt werden, wenn die Infektionslage sich nicht landesweit verschlechtert hat.

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