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Auswärtiges Amt rät nicht mehr von Sri-Lanka-Reisen ab

München, 28.05.2019 | 11:38 | lvo

Das Auswärtige Amt (AA) hat die Sicherheitshinweise für Sri Lanka wieder entschärft. Nach den Anschlägen am 21. April hatte die Behörde von Reisen in das Land im Indischen Ozean abgeraten. Nun gibt es wieder grünes Licht für Reiseveranstalter und Urlauber.


Sri Lanka Strand Mirissa
Das Auswärtige Amt hat die Sicherheitshinweise für Sri Lanka wieder entschärft.
Reisende sollten nach wie vor erhöhte Vorsicht walten lassen, wie das Auswärtige Amt am Dienstag meldet. Größere Menschenansammlungen und Kundgebungen sollten weiterhin gemieden werden. Auch rät das AA, mehr Zeit für die Sicherheitskontrollen am Flughafen einzuplanen. Viele Reiseveranstalter bieten ab dem 1. Juli 2019 wieder Reisen nach Sri Lanka an. Bereits abgesagte Trips können jedoch nicht wieder aufgelegt werden. Reisen bis Ende Juni waren bei den meisten deutschen Veranstaltern annulliert oder die Kunden aufgefordert worden, diese selbst zu stornieren oder umzubuchen.

Nach den Anschlägen auf Kirchen und Hotels in der Hauptstadt Colombo sowie im nördlich gelegenen Negombo und in Batticaloa an der Ostküste war die Lage in Sri Lanka angespannt. Seither gibt es eine erhöhte Präsenz von Sicherheitspersonal an öffentlichen Plätzen und auch die Kontrollen bei der Ein- und Ausreise wurden verstärkt.

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