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Trotzdem fortfahren

Thailand schließt Nationalparks

In Thailand wurden mehrere Nationalparks vorübergehend für Touristen geschlossen. Jeweils für mehrere Monate haben Besucher keinen Zutritt mehr zu den Naturschutzgebieten, wie das Ministerium für Nationalparks, Wildtiere und Pflanzenschutz nach Angaben der Zeitung „Farang“ mitteilte. Zum einen sollen sich dadurch die Ökosysteme vom Tourismus erholen können, zum anderen ist es eine Sicherheitsmaßnahme für Touristen während der Regenzeit.
Landesweit trifft die Schließung mehrere beliebte Parks, darunter Mu Koh Lanta, Koh Similan Nati und Koh Surin im Süden Thailands. Sie bleiben bis zum 14. Oktober für Besucher gesperrt. Im nördlichen Gebiet gehören der Park Doi Wiang Pha sowie Teile von Sri Nan zu den geschlossenen Gebieten, die bis zum 30. September nicht mehr zugänglich sein werden. Dazu kommen der Tad Toan-Wasserfall, die Höhlen von Sao Hin sowie die Gebiete Phra That Jedi, Khong Khao Sri Boon Nao und Phra That Luang Pu Wang.
 
Im April hatte die thailändische Regierung bekanntgegeben, dass die berühmte Maya-Bucht über mehrere Jahre geschlossen bleibt. Der Drehort des Hollywood-Films „The Beach“ mit Leonardo DiCaprio zieht alljährlich zahlreiche Touristen an, worunter die dortige Natur litt. Um die angerichteten Schäden zu beheben, wurden unter anderem 23.000 Korallen neu angesiedelt, die nun ungestört wachsen sollen.