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Türkei hebt Ausgangssperre zum 1. Juli auf

München, 22.06.2021 | 12:29 | soe

Die Türkei will zum 1. Juli die landesweite Ausgangssperre abschaffen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtet, kündigte Präsident Recep Tayyip Erdogan die Aufhebung der Maßnahme am Abend des 21. Juni nach einer Kabinettssitzung in Ankara an. Gleichzeitig sollen auch die Beschränkungen im öffentlichen Nah- und Fernverkehr in der Türkei entfallen.


Flagge Türkei
Die Türkei will die landesweite Ausgangssperre zum 1. Juli aufheben.
Die anstehenden Lockerungen begründete der türkische Präsident mit den sinkenden Infektionszahlen und dem erfolgreichen Fortschritt der Impfkampagne. Damit sollen öffentliche Einrichtungen und Organisationen in der Türkei voraussichtlich ab dem 1. Juli zu einem normalen Arbeitszustand zurückkehren. Noch bis Ende Juni gilt in dem Land am Bosporus eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr, zudem greift die Sperrzeit immer samstags ab 22 Uhr bis montags um 5 Uhr und damit während des gesamten Sonntags. Ausländische Touristen müssen sich jedoch ohnehin nicht an die Ausgangssperre halten.
 
Keine Einschränkungen mehr im Nahverkehr
 
Ebenfalls zum 1. Juli sollen in der Türkei auch die Auflagen für öffentliche Verkehrsmittel entfallen. Sie durften bislang von Personen über 65 sowie unter 18 Jahren nicht mehr genutzt werden. Grundlage für die Lockerungen bildet die stabile Pandemielage sowie das rasche Fortschreiten der Impfkampagne im Land. Mit Stand zum 20. Juni hat in der Türkei mehr als ein Drittel der Bevölkerung mindestens eine Impfdosis erhalten, rund 18 Prozent sind bereits vollständig geimpft. Inzwischen wurde das Mindestalter für die Impfberechtigung auf 25 Jahre abgesenkt. Präsident Erdogan appellierte an die Bürger des Landes, ihre Impfmöglichkeiten wahrzunehmen.
 
Türkei nur noch einfaches Risikogebiet
 
Nachdem die Türkei von Mitte März bis Mitte April eine starke Zunahme der Corona-Infektionen verzeichnete, sanken die Fallzahlen seitdem rapide ab. Bewirkt wurde die Eindämmung unter anderem mit einer 17-tägigen vollständigen Ausgangssperre, die auch einen Teil des islamischen Fastenmonats Ramadan umfasste. Inzwischen ist die Pandemielage so stabil, dass das Robert Koch-Institut den Staat am 6. Juni vom Hochinzidenzgebiet zum einfachen Risikogebiet herabgestuft hat. Rückreisende Urlauber können damit mit einem negativen Corona-Testergebnis die Quarantänepflicht in Deutschland umgehen. Die Türkei selbst erlaubt die Einreise deutscher Touristen ohne Quarantäne, sie brauchen nur einen negativen Antigen-Schnelltest sowie eine digitale Einreiseanmeldung.
 
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