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Türkei verschärft Corona-Maßnahmen

München, 30.03.2021 | 08:28 | soe

Die Türkei verhängt aufgrund weiterhin steigender Infektionszahlen für einen Großteil des Landes strengere Corona-Beschränkungen. In den 58 türkischen Provinzen, die derzeit mit Corona-Warnstufe Rot belegt sind, wird die Ausgangssperre an Wochenenden wiedereingeführt. Gastronomische Betriebe dürfen dort jedoch weiterhin Lieferservice anbieten.


Flagge Türkei
In der Türkei gelten seit dem 29. März wieder strengere Corona-Beschränkungen.
Seit dem 29. März dürfen die Bürger in den mit Rot markieren Provinzen an Wochenenden nur noch zu beruflichen Zwecken oder in medizinischen Notfällen ihre Wohnungen verlassen. Die Ausgangssperre tritt jeweils am Freitag um 21 Uhr in Kraft und endet am darauffolgenden Montag um 5 Uhr morgens. Während der Sperrzeit müssen die meisten Geschäfte schließen, nur Lebensmittelläden sind weiterhin geöffnet. Zudem dürfen Restaurants Speisen und Getränke auf Bestellung ausliefern. Des Weiteren kündigte Präsident Recep Tayyip Erdogan am 29. März vor dem türkischen Kabinett an, während des Fastenmonats Ramadan weitere Einschränkungen für die Türkei zu erlassen. Versammlungen zum gemeinsamen Fastenbrechen am Abend sollen demnach zwischen dem 13. April und dem 12. Mai explizit verboten werden. Die Gastronomie darf während dieser Zeit im gesamten Land nur noch Lieferservice anbieten.
 
58 von 81 Provinzen in Zone Rot
 
Eine von Dr. Fahrettin Koca, dem Gesundheitsminister der Türkei, auf Twitter veröffentlichte Karte zeigt die aktuelle Einordnung der Provinzen des Landes gemäß ihren Corona-Risikostufen. Demnach verbleibt mit Stand zum 29. März nur noch die Provinz Sirnak in Südostanatolien auf der geringsten Warnstufe Blau, umgeben von neun Regionen mit der zweitniedrigsten Stufe Gelb. Im Westen der Türkei wird zudem die Provinz Usak mit Warnstufe Gelb geführt. Zwölf weitere türkische Verwaltungsbezirke befinden sich derzeit auf der mit Orange markierten Corona-Risikostufe 3, die übrigen 58 Provinzen auf der höchsten Warnstufe Rot. Unter ihnen befinden sich auch die Bosporus-Metropole Istanbul sowie die Hauptstadt Ankara.
 
Weitere Corona-Beschränkungen in der Türkei
 
Neben der regional geltenden Ausgangssperre an den Wochenenden herrschen in der Türkei weiterhin landesweit nächtliche Ausgangsbeschränkungen zwischen 21 und 5 Uhr. An öffentlichen Orten gilt eine Maskenpflicht. In den Zonen, die der Gastronomie eine Bewirtung vor Ort erlauben, dürfen Restaurants und Cafés ihre Kapazitäten momentan nur zu 50 Prozent auslasten. Die internationalen Einreisebeschränkungen bleiben ebenfalls weiterhin bestehen. So wird von Einreisenden ein maximal 72 Stunden alter, negativer PCR-Test gefordert. Außerdem müssen sie spätestens 72 Stunden vor der Ankunft eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen.

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