Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Überschwemmungen in Thailand: Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao betroffen

München, 05.01.2017 | 10:25 | mja

Heftige Regenfälle haben Südthailand heimgesucht. Wie aus aktuellen Medienberichten hervorgeht, hat der zweite Monsun auf den Urlaubsinseln Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao für massive Überschwemmungen gesorgt. Nach einem 24-stündigen Dauerniederschlag stehen weite Teile des Landes komplett unter Wasser. Gebirgsstraßen sind kaum noch passierbar und lebensgefährlich.


Bucht in Thailand
Am stärksten ist die Insel Koh Samui vom Starkregen betroffen.
Auch Flugreisende müssen sich auf enorme Beeinträchtigungen einstellen. Weil seit einigen Tagen der Luftverkehr von und nach Koh Samui unter dem Starkregen leidet, wurden mehre Maschinen wieder zurück nach Bangkok, Krabi und Phuket geschickt. Laut aktuellem Flugplan des Airports der Urlaubsinsel gibt es zahlreiche Verspätungen. Reisenden wird empfohlen, sich vorab mit der jeweiligen Airline in Verbindung zu setzen, um den aktuellen Flugstatus zu erfragen.
 
Der Dauerniederschlag hat die Situation vor allem in Koh Samui in der Nacht zum 5. Januar dramatisch verschlechtert (alle Zeitangaben sind Ortszeiten). Derzeit, so Medienberichten zufolge beginnen Hilfskräfte Straßen zu sperren und den Verkehr umzuleiten. Besonders gefährlich sind aktuell die Bergregionen Südthailands. Hier ergießt sich das Wasser sturzbachartig ins Flachland. Besonders stark betroffen sei die Ringstraße Bophut, die kaum noch passierbar ist. Auch die Hauptverbindung der Soi 1 zwischen Maenam und Lamai auf Ko Samui ist laut Medienberichten überflutet. Zudem liegen umgefallene Bäume, Geröll und zahlreiche Kokosnüsse auf der Fahrbahn.
 
Erst im Dezember 2016 kämpften Thailands Urlaubsinseln Koh Samui und Koh Phangan sowie die umliegenden Provinzen mit heftigen Regenfällen, die schließlich zum Katastrophengebiet erklärt worden sind. Lokalen Medienberichten zufolge handelt es sich um die schlimmsten Verwüstungen seit 15 Jahren. Mehr als 580.000 Menschen waren betroffen.
 

Weitere Nachrichten über Reisen

Tunesien Gebäude Strand
16.09.2021

Tunesien: PCR-Test für Kinder ab zwei Jahren nötig

Tunesien hat zum 15. September die Einreisebestimmungen verschärft. Von nun an benötigen bereits Kinder ab zwei Jahren einen negativen PCR-Test.
Fidschi
16.09.2021

Fidschi: Grenzöffnung zum Jahresende geplant

Fidschi plant die Grenzöffnung für internationale Reisende zum Jahresende. Möglich macht dies das erfolgreiche Voranschreiten der Impfkampagne der Inselgruppe.
Kap Verde: Sal Strand
16.09.2021

Kap Verde: 3G-Regel in Hotels und Restaurants

In Kap Verde greift in vielen touristischen Einrichtungen die 3G-Regel. In gastronomischen Betrieben wird der Impf-, Test- oder Genesungsnachweis jedoch nur an Wochenenden gefordert.
Thailand-Bangkok
16.09.2021

Thailand: Bangkok verschiebt Öffnung auf 15. Oktober

Der touristische Neustart von Thailands Hauptstadt Bangkok wird um 14 Tage verschoben. Statt zum 1. Oktober dürfen ausländische Urlauber nun erst ab dem 15. Oktober einreisen.
Amsterdam Kanalbrücke
15.09.2021

Niederlande schaffen Corona-Regeln ab

Die Niederlande schaffen zum 25. September fast alle verbliebenen Corona-Maßnahmen ab. Dazu gehört auch das Mindestabstandsgebot von eineinhalb Metern.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.