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Trotzdem fortfahren

USA bereiten Vergrößerung der Nationalparks vor

Die Vereinigten Staaten von Amerika verschreiben sich verstärkt dem Umweltschutz. Bereits am 12. Februar hat der US-Senat dem Natural Resources Management Act mehrheitlich zugestimmt, wie das Branchenportal Travelnews berichtet. Nur das Veto des US-Präsidenten Donald Trump könnte das Gesetz noch stoppen.
Der Natural Resources Management Act beinhaltet die Erlaubnis zur Vergrößerung bestehender Nationalparks sowie zur Erschaffung neuer Naturschutzzonen in den Vereinigten Staaten. Es ist die wichtigste Landschutz-Gesetzesinitiative seit den 1970er Jahren. Laut Travelnews sollen beispielsweise die Nationalparks Joshua Tree und Death Valley in Kalifornien im Rahmen des Gesetzes erweitert werden. Auch in der Nähe des beliebten Yellowstone-Nationalparks soll eine neue Schutzzone entstehen: Das Gebiet wird dadurch vor den Interessen der Minengesellschaften geschützt.

Im Jahr 2017 wurden die Eintrittspreise in vielen der US-Nationalparks massiv angehoben. Besucher müssen seitdem 70 US-Dollar pro Fahrzeug zahlen. Die Preise gelten in den Parks Acadia, Arches, Bryce Canyon, Canyonlands, Denali, Grand Canyon, Grand Teton, Joshua Tree, Kings Canyon, Mount Rainier, Olympic, Rocky Mountain, Shenandoah, Sequoia, Yosemite, Yellowstone sowie Zion. Die Vereinigten Staaten besitzen aktuell 59 offizielle Nationalparks.