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USA: Eintrittspreise steigen in vielen Top-Nationalparks

München, 26.10.2017 | 11:45 | lvo

In 17 der beliebtesten Nationalparks der Vereinigten Staaten sollen die Eintrittspreise erheblich steigen, wie das Portal USA Today berichtet. Somit will der Nationalparkdienst sicherstellen, dass in betroffenen Regionen Projekte zur Instandhaltung und eine Verbesserung der Infrastruktur durchgeführt werden können.


USA: Arizona-Monument Valley
Die Eintrittspreise in vielen US-Nationalparks sollen stark erhöht werden.
Besucher der Parks Grand Canyon, Yosemite, Yellowstone oder Zion müssen künftig 70 US-Dollar pro Fahrzeug zahlen. Aktuell sind 30 Dollar pro Fahrzeug fällig. Betroffen sind Arches, Bryce Canyon, Canyonlands und Zion in Utah, Yosemite, Sequoia und Kings Canyon sowie Joshua Tree in Kalifornien, Grand Teton und Yellowstone in Wyoming, Mount Rainier und Olympic in Washington. Weiterhin gilt der Preisanstieg in den Parks Shenandoah, Acadia, Rocky Mountain, Grand Canyon und Denali. Der Zutritt wird in Letzterem nicht pro Fahrzeug abgerechnet, sondern pro Person. Hierbei würde der Eintrittspreis von 10 auf 30 Dollar ansteigen. Ausgenommen von dem Anstieg sind Jahrespässe, die in den Parks rund 80 Dollar kosten sowie Feiertage, an denen der Eintritt kostenlos ist.

Bislang handelt es sich bei der Preisanhebung um einen Vorschlag der Behörde für die Verwaltung der US-Nationalparks. Noch bis Ende November kann diese öffentlich debattiert werden. Der Nationalparkdienst erhofft sich von dem Kostenanstieg Einnahmen in Höhe von jährlich 70 Millionen US-Dollar. Zuletzt wurden die Preise 2015angehoben. Im Nachbarstaat Kanada hingegen ist der Zugang zu allen Parks in diesem Jahr kostenfrei. Damit wird das Jubiläum der Unabhängigkeit des nordamerikanischen Landes gefeiert.

 

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