Sie sind hier:

USA: Tsunami-Warnung nach Erdbeben

München, 23.01.2018 | 12:48 | lvo

Am Dienstagmorgen um 0:31 Uhr (Ortszeit) ereignete sich im Golf von Alaska ein Erdbeben der Stärke 7,9 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag laut der US-Erdbebenwarte USGS 278 Kilometer südöstlich der Stadt Kodiak in Alaska in zehn Kilometer Tiefe. Nun wird vor einem Tsunami gewarnt. Neben der US-Westküste könnten Kanada, Alaska, Hawaii sowie Mexiko betroffen sein.


Erdbeben Alaska Tsunami Warnung Google Maps
Im Golf von Alaska ereignete sich am Dienstag ein Erdbeben der Stärke 7,9. Grafik: Google Maps
Wie das Branchenportal Biztravel schreibt, gab das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam die Stärke des Bebens mit 7,8 an. Die US-Ozean- und Atmosphärenbehörde NOAA berichtet hingegen von 8,0. Dem Bericht zufolge gab es bei dem Erdstoß keine Schäden oder Verletzten. Der letzte Tsunami in den USA ereignete sich im Oktober 2015 nach einem Bergrutsch in der Icy Bay im Süden Alaskas. Seismische Aktivitäten waren hierbei der Auslöser für den größten Erdrutsch der Geschichte des Landes. Die ausgelöste Welle erreichte eine Höhe von bis zu 150 Metern.

Das Gebiet des Golfs von Alaska liegt auf dem Pazifischen Feuerring, einem Gebiet mit erhöhter Erdaktivität. Auch aktuell aktive Vulkane befinden sich auf dem Areal. So ist der Vulkan Mount Agung auf der indonesischen Insel Bali bereits seit Monaten aktiv. Auch der südostasiatische Inselstaat der Philippinen bereitet sich auf einen Ausbruch des Mayon vor.
 

Weitere Nachrichten über Reisen

Thailand Pphuket Kamala Beach
02.04.2020

Thailand schränkt Flugverkehr weiter ein

Thailand ergreift weitere Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus. Seit dem 1. April sind Transitflüge und Durchreisen durch das Land nur noch in Ausnahmefällen möglich.
Niederlande
02.04.2020

Einreise in die Niederlande über Ostern nicht möglich

Ostern in den Niederlanden bleibt in diesem Jahr ein unerfüllter Traum. Das Land will die Einreise über die Feiertage einschränken. Auch Litauen stellt wegen des Coronavirus den Flugverkehr ein.
Kap Verde: Sal Strand
01.04.2020

Kap Verde und Kuba stoppen Flüge

Kap Verde und Kuba schotten sich ab, ankommende Flüge werden gestoppt. Hintergrund der Einreisebeschränkung ist die Ausbreitung des Coronavirus.
Italien: Verona
31.03.2020

Einreisebestimmungen in Italien werden strenger

Italien reguliert als Folge der Corona-Pandemie die Einreise strenger. Demnach müssen Reisende beim Grenzübertritt verschiedene Daten hinterlegen.
Spanien: Mallorca Es Trenc
30.03.2020

Mallorca hat einen neuen Strand in Portocolom

Auf Mallorca entsteht ein neuer Strand. Der Abschnitt befindet sich direkt in Portocolom.