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Peru verschärft Zugangsbeschränkung zu Machu Picchu

Die Zugangsbeschränkung für Perus Wahrzeichen, die berühmte Ruinenstadt Machu Picchu, wird weiter verschärft. Wie die peruanischen Behörden bekanntgaben, soll künftig nur noch an drei Stunden pro Tag der Zugang für Besucher erlaubt sein. Damit wolle man die durch einen übermäßigen Publikumsverkehr auftretenden Schäden reduzieren.
Derzeit betreten täglich bis zu 6.000 Touristen das historische Bauwerk – zu viel für die jahrhundertealten Steinoberflächen. Im Rahmen eines zunächst auf zwei Wochen angesetzten Tests wird der Zutritt zu den Hauptattraktionen Sonnentempel, Tempel des Kondors und Intihuatana-Stein streng reguliert. Das Kultusministerium des südamerikanischen Staates hatte vermeldet, dass die historische Stätte bereits starke Anzeichen des Verfalls zeige und weitere Zugangsbeschränkungen daher notwendig seien.
 
Vom 15. bis zum 28. Mai werden die neuen Öffnungszeiten nun erprobt, bei einem reibungslosen Ablauf gelten sie ab dem 1. Juni dauerhaft. Erst im Januar 2019 war eine neue Zugangsregelung für Machu Picchu in Kraft getreten. Während die antike Stadt zuvor in zwei Schichten, von 6 bis 12 Uhr sowie von 12 bis 17 Uhr, durchgehend besucht werden durfte, war der Zutritt seither nur noch stündlich gestattet. Zudem müssen sich Besucher vorher registrieren lassen.