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Verlängerung der weltweiten Reisewarnung bis Mitte Juni geplant

München, 29.04.2020 | 08:23 | soe

Die weltweite Reisewarnung wird nach dem Willen des Auswärtigen Amtes noch bis mindestens Mitte Juni verlängert. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel stimmte sich die Bundesbehörde mit den anderen Ministerien über einen entsprechenden Beschlussvorschlag ab, über den in der Kabinettssitzung vom 29. April final entschieden werden soll. Noch offen ist die Regelung über die Sommerferien.


Reisepass
Am 29. April will das Bundeskabinett entscheiden, ob die weltweite Reisewarnung bis Mitte Juni verlängert wird.
+++ Update: Die Bundesregierung hat dem Beschlussvorschlag am 29. April zugestimmt. Damit gilt die globale Reisewarnung des Auswärtigen Amtes noch mindestens bis zum 14. Juni 2020. +++

Begründet wird der Vorschlag seitens des Auswärtigen Amtes damit, dass ein normales Reisen in den kommenden Wochen durch die zahlreichen globalen Beschränkungen noch nicht möglich ist. Noch immer gelten vielerorts Einreisesperren und der internationale Luftverkehr ist fast zum Erliegen gekommen, weshalb die Gefahr eines Festsitzens im Ausland für Urlauber noch zu hoch sei. Zudem bestünde das Risiko einer weiteren Verbreitung des Coronavirus weiterhin.
 
Zuletzt hatte das Auswärtige Amt seine weltweite Reisewarnung am 20. April bis zum 3. Mai verlängert. Nun rate der Beschlussvorschlag zu einer Ausdehnung „bis auf Weiteres“, mindestens jedoch bis Mitte Juni. Im Anschluss sei eine Neubewertung der Lage ratsam. Ab Ende Juni beginnen in mehreren deutschen Bundesländern die Sommerferien; ob die Reisewarnung während dieser Zeit weiterhin gelten wird, ist derzeit noch nicht absehbar.

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