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10 Tipps für einen entspannten Urlaub mit Kindern

Urlaub: Familie II - Emotion

Raus aus dem Alltag und rein ins Urlaubsvergnügen mit der ganzen Familie. Doch egal ob lange Autofahrt oder Flug in die Sonne; damit Sie für alle Eventualitäten gerüstet sind und sich auch die kleinen Urlauber auf allen Etappen der Reise wohlfühlen, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Wir haben die zehn wichtigsten Tipps für Reisen mit Kindern für Sie zusammengestellt.

01

Beste Reisezeit

Die Schulferien meiden
Sonstiges: Urlaubskalender

Es klingt so banal, doch immer wieder trifft man Paare und Familien mit kleinen Kindern, die zeitlich eigentlich ungebunden sind, aber trotzdem ausgerechnet während der Schulferien in den Urlaub fliegen. Damit schneiden sie sich aber gleich doppelt ins eigene Fleisch. Denn zwischen Ende Juni und Ende August sind in vielen beliebten Ferienländern die Hotels fast vollständig ausgebucht. Zum einen kann es hier dann  sehr laut werden – vor allem kleine Kinder können bei Partylärm in den Abendstunden Probleme beim Einschlafen bekommen. Zum anderen regeln Angebot und Nachfrage auch bei Flug und Hotel den Preis. Wenn alle weg wollen bzw. müssen, steigen daher die Preise. Haben Sie also noch keine schulpflichtigen Kinder, versuchen Sie die großen Ferien möglichst zu meiden.

Ansonsten sollten Sie – je nachdem in welchem Bundesland Sie leben – zu Ferienbeginn (Mitte/Ende Juni) oder möglichst spät (Ende August/Anfang September) wegfliegen, wenn die meisten noch nicht gestartet oder bereits wieder zu Hause sind. Für Autofahrten meiden Sie jedoch am besten den Ferienauftakt und vor allem das erste Wochenende, wenn die große Reisewelle gen Süden rollt.

02

Wahl des Urlaubslandes

Keine zu großen Sprünge
Sonstiges: Karte Italien - Menschen suchen Urlaubsziel

Wer entspannt mit der Familie Urlaub machen will, sollte sich bereits bei der Wahl des Ziels Gedanken machen. Denn niemandem ist geholfen, wenn der 22-stündige Flug nach Australien für alle zur Tortur wird. Trotz Spielzeug langweilt sich fast jedes Kind, nach einigen Stunden im Flieger. Außerdem tun sich die kleinen Körper deutlich schwerer mit stark veränderten klimatischen Bedingungen. Tropische Ziele, oder Länder mit sehr großer Hitze, kann der Nachwuchs dadurch oft nicht wirklich genießen. Häufig reagiert der Körper der Miniurlauber auf den Stress mit Krankheit. Generell sollten Sie natürlich darauf achten, dass im Urlaubsland eine gute medizinische Versorgung gewährleistet ist.

Mit kleinen Kindern sollten Sie daher möglichst Ziele wählen, in denen das Klima sich nicht zu sehr vom sommerlichen Deutschland unterscheidet. In Europa sind Sie da in so ziemlich jedem Land auf der sicheren Seite. Soll es doch etwas exotischer sein, bieten sich etwa die Kap Verden oder auch die Azoren an. Zu beiden Destinationen beträgt die Flugzeit nicht mehr als fünf Stunden und die Zeitverschiebung hält sich mit zwei Stunden ebenfalls in Grenzen. Sind die Kinder dann etwas größer, können Sie zu weiter entfernten Traumzielen aufbrechen. Welche sich dafür besonders gut eignen, haben wir Ihnen in den zehn interessanten Destinationen für den Familienurlaub zusammengestellt.

03

Welches Hotel soll(te) es sein?

Die Prioritäten verschieben sich
Sonstiges: Hotel - Aquapark

Genauso wichtig wie die Wahl des Urlaubslandes ist die des Hotels, in dem Sie Ihren Aufenthalt verbringen. Sauberkeit, gutes Essen und tolle Strandlage sind natürlich generell sehr angenehm, doch auf Reisen mit Kindern sollten Sie Ihre Unterkunft auch noch nach anderen Kriterien wählen. Ist es möglich, vom Hotel ein Babybett zu bekommen? Kann Ihr Nachwuchs noch nicht schwimmen, sollte ein Kinderpool vorhanden sein. Bei größeren Kids könnte ein ans Resort angeschlossener Aquapark für leuchtende Augen sorgen. Mit altersgerechtem Betreuungs- und Unterhaltungsangebot sorgen Sie zudem dafür, dass sowohl Ihr Nachwuchs als auch Sie eine interessante und entspannte Zeit verbringen. Darüber hinaus wird kostenlos nutzbares WLAN für viele Kinder (und Erwachsene) immer wichtiger, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, haben wir für Sie 10 besonders familienfreundliche Hotels zusammengestellt.

04

Impfungen und Reiseapotheke

Vorsicht ist besser als Nachsicht
Sonstiges: Impfbuch - Gepeack

Egal wohin es Sie letztendlich verschlägt, vor Krankheiten ist man nirgends gänzlich gefeit. Informieren Sie sich daher als erstes über vorgeschriebene und empfohlene Impfungen. Gerade bei Kindern sollten Sie dafür einen ausreichenden Zeitpuffer einplanen, denn die Kleinen müssen zum Zeitpunkt der Impfung gesund sein. Bei manchen Impfungen (etwa gegen Cholera, Gelbfieber, Hepatitis oder Grippe) besteht zudem die Möglichkeit, dass Ihr Kind nach der Injektion der aktiven Impfstoffe zunächst ein wenig kränkelt. Denn der Körper muss erst lernen, wie er mit den Krankheitserregern umzugehen hat. Räumen Sie Ihrem Nachwuchs also ausreichend Zeit zwischen Impfung und Abflug ein, damit sich der Organismus wieder erholen kann.

Für alltägliche Wehwehchen sollten Sie zudem eine eigene Reiseapotheke zusammenstellen. Neben dem obligatorischen Pflastern und einem Desinfektionsspray gehören außerdem:

  • Insektenschutzspray
  • Zeckenpinzette
  • Allgemeine Wund- und Heilsalbe
  • Augentropfen
  • Nasenspray
  • Lutschtabletten gegen Halsschmerzen
  • Mittel gegen Durchfall
  • Salbe oder Spray gegen Sonnenbrand
  • Saft gegen Schmerzen und Fieber (Zäpfchen sind in warmen Ländern ungeeignet, da sie ab 30 Grad schmelzen)
  • Sonnencreme mit ausreichend UV-Schutz für empfindliche Kinderhaut

Sollten Ihre Kinder wegen Asthma oder anderen chronischen Krankheiten wichtige Medikamente benötigen, packen Sie diese nicht in den Koffer. So haben Sie diese immer griffbereit, selbst wenn das Aufgabegepäck mal verloren geht. Am Urlaubsort sollten Sie die Medikamente zudem kühl lagern. Für alle Fälle können Sie sich auch die Adresse der nächstgelegenen Apotheke am Urlaubsort heraussuchen.

05

Auslands-Krankenversicherung

Lieber extra Absichern
Sonstiges: Europakarte - Stethoskop

Keiner wünscht es sich, doch auch im schönsten Urlaubsspaß kann mal etwas Unvorhergesehenes passieren. Ein verstauchter Fuß durch Ausrutschen am Pool, eine Platzwunde am Kopf oder ein fiebriger Infekt sind zwar nicht weiter schlimm, ein Arztbesuch ohne ausreichende Versicherung kann im Ausland jedoch unheimlich teuer werden. Zwar gelten gesetzliche Krankenversicherungen (und auch die meisten privaten) in allen EU-Ländern und Staaten, mit denen Deutschland ein entsprechendes Abkommen hat. Oft können Sie jedoch nicht den Standard erwarten, den Sie aus Deutschland gewöhnt sind. Details, etwa für welche Länder die Regelung gilt, finden Sie beim Online-Ratgeber Krankenversicherung des Bundesministeriums für Gesundheit.

Länder wie die USA oder Kanada haben zwar ebenfalls ein solches Abkommen mit der EU, da Ärzte dort aber extrem teuer sind, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung meist nur einen Bruchteil der Behandlungskosten. Die Differenz müssen Sie aus eigener Tasche bezahlen. Auch die Kosten für einen Rücktransport werden meist nur übernommen, wenn dieser medizinisch unbedingt notwendig ist. Wollen Sie also nicht wochenlang im griechischen Provinzkrankenhaus auf ihre Genesung warten, sollten Sie lieber eine separate Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen. Familientarife gibt es bereits für rund 15 Euro pro Jahr.

06

Reisepass und Visum

Auch Babys brauchen einen Ausweis
Sonstiges: Kind am Flughafen - Reisepass

Auch wenn Sie die Landesgrenzen der meisten europäischen Länder theoretisch ohne Ausweiskontrollen passieren können, sollten Sie Ihren Pass auf Urlaubsreisen immer mitführen. Andernfalls lassen Sie etwa die meisten Airlines nicht in den Flieger. Seit 2012 gilt das ebenfalls für Kinder, egal welchen Alters. Wo vorher eine Eintragung in den Reisepass der Eltern ausreichte, müssen nun selbst Babys und Kinder bis zum 12. Lebensjahr einen eigenen Reisepass mit biometrischem Passfoto mitführen. Dieser kostet 13 Euro, gilt sechs Jahre und kann vor Ablauf für sechs Euro verlängert werden.

Mit Erreichen des 12. Lebensjahrs bekommen dann Kinder den elektronischen Reisepass, bei dem zusätzliche Informationen digital gespeichert sind. Auf Wunsch können Eltern diesen bereits früher beantragen, etwa für eine Reise in die USA. Die Vereinigten Staaten fordern nämlich für die Vergabe eines Visums bereits bei Kleinkindern ein elektronisches Ausweisdokument.

Für welche Länder Sie welche Ausweisdokumente benötigen, können Sie den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts entnehmen.

07

Machen Sie eine Packliste

Was in keinem Familien-Koffer fehlen darf
Koffer_packen+Probleme

Nachdem der Urlaub am Traumreiseziel nun gebucht ist, geht es ans Eingemachte. Denn anders, als viele Denken mögen, packt sich der Koffer für ein Kleinkind nicht wie von allein. Natürlich sind die Klamotten an sich deutlich platzsparender als bei einem Erwachsenen, allerdings benötigen die Kleinen dank ausbaufähiger Tischmanieren meist deutlich mehr Wechselsachen. Für den Nachwuchs sollten Sie an UV-Schutzkleidung zum Baden denken. Außerdem müssen Sie eventuell noch Windeln einpacken, denn während sie diese in den meisten Ländern kaufen können, müssen Sie dafür oft unfassbar hohe Preise bezahlen. Denken Sie zudem an ausreichend Spielzeug für drinnen und draußen sowie Snacks und Unterhaltung für die Reise. Damit Sie noch gemütlich etwas essen und trinken können, wenn der Nachwuchs im Bett ist, sollten Sie auch ein Babyfon einpacken. Bedenken Sie bei großen Anlagen jedoch die Reichweite. Entsprechende Apps die per WLAN funktionieren haben diese Beschränkung nicht.

Was abseits der üblichen Verdächtigen auf keiner Familien-Packliste fehlen sollte:

  • Viel Wechselkleidung für die Kids
  • Sonnenblenden für den Mietwagen
  • Reiseapotheke (vgl. Punkt 04)
  • Kuscheltier
  • Hörspiele
  • Feuchttücher
  • Faltbarer Toilettenaufsatz
  • Sandspielzeug
  • Spielsachen für schlechtes Wetter
  • Babyfon oder WLAN-fähige Babyfon-App
  • UV-Schutz-Badekleidung
  • Strandschuhe

Nicht im Koffer, sondern immer griffbereit im Handgepäck sollten Sie Folgendes haben:

  • Snacks
  • Getränke
  • Bücher
  • Spielzeug
  • Taschen- und Feuchttücher
  • Malzeug
08

Der Flug

Entspannt über den Wolken
Sonstiges: Familie im Flugzeug - Lufthansa© Lufthansa / D. Mentzos

Auch bei den Flugzeiten ändern sich beim Urlaub mit Kindern die Prioritäten. Während Reisende sonst häufig früh am Morgen starten wollen, um noch möglichst viel vom Tag am Urlaubsort genießen zu können, sollten Sie bei Verbindungen über fünf Stunden nach einem Übernachtflug Ausschau halten. So können Ihre Kids in Ruhe einige Stunden verschlafen, das gedämpfte Kabinenlicht hilft dabei genauso wie die Tatsache, dass nachts auch die meisten erwachsenen Passagiere zur Ruhe kommen. Versuchen Sie sich ansonsten (grob) am Schlafrhythmus Ihrer Kids zu orientieren. Startet die Maschine am späten Vormittag, ist die erste Aufregung pünktlich zur Mittagsschlaf-Zeit verflogen.

Damit Sie im Flieger auch wirklich alle zusammensitzen, sollten Sie Ihre Plätze möglichst vorher reservieren, auch wenn einige Airlines dafür mittlerweile eine Gebühr verlangen. Bei größeren Jets sind die besten Sitze für Familien übrigens die sogenannten „Bulkhead Seats“, direkt vor einer Trennwand. Diese bieten nicht nur etwas mehr Beinfreiheit sowie Möglichkeiten ein spezielles Babybett aufzuhängen (das Sie auf Wunsch von der Kabinencrew bekommen), hier müssen Sie auch nicht befürchten, dass Ihre Kinder beim Spielen und Aufstehen an den Rückenlehnen anderer Passagiere zerren oder gar dagegen treten.

Die Reihen an den Notausgängen sind hingegen für Familien ungeeignet. Zum einen dürfen Sie bei Start und Landung keinerlei Gepäck unter dem Sitz verstauen, zum anderen sind Sitzerhöhungen dort häufig verboten. Außerdem bergen diese Sitze großes Potenzial für Streit und Tränen. Denn Personen direkt an den Notausgängen sollten diese im Ernstfall auch eigenständig öffnen können. Aber welche Eltern können ihrem Nachwuchs schon den spannenden Platz am Fenster versagen?

Buchen Sie Ihre Flüge selber und finden keine günstigen Plätze mehr in der Economy Class? Dann prüfen Sie die nächsthöheren Buchungsklassen wie Premium Economy oder sogar Business Class. Während die Eco auf vielen Flügen restlos ausgebucht ist, gibt’s in den höheren Klassen oft noch günstige Tickets. Ganz selten sind diese sogar preiswerter als die letzten Restplätze in der „Holzklasse“. Egal in welcher Klasse Sie gebucht haben, bei den meisten Airliues (wie etwa bei der Lufthansa) dürfen Familien mit Kindern als erstes einsteigen.

09

Lange Autofahrten

Abwechslung und Unterhaltung
Sonstiges: Kind mit Tablet im Auto

Fahren Sie mit dem Auto in die Ferien oder legen Sie im Urlaubsland längere Strecken mit dem Mietwagen zurück, sollten Sie auch einiges beachten. Packen Sie unbedingt Sonnenblenden für die Seitenscheiben ein, dass Ihre Kinder ungestört ein Nickerchen machen können. Sorgen Sie in den Wachphasen hingegen für ausreichend Unterhaltung. Dafür eignen sich besonders …

  • Malbücher und Stifte
  • Eine Zaubertafel
  • Gesellschaftsspiele (Mit Magnetfiguren)
  • Kartenspiele
  • Bücher
  • Zauberwürfel
  • Tragbare Spielkonsolen (Handhelds)
  • Ein Kuscheltier

Achten Sie dabei darauf, ob Ihre Kinder anfällig für Reisekrankheit sind. Denn vielen Personen wird übel, wenn Sie während der Fahrt lesen. In dem Fall können Sie klassische Ratespiele wie „Ich sehe etwas, was du nicht siehst“ oder ähnliches spielen. Doch auf sehr langen Touren wird auch das schönste Spiel irgendwann langweilig und der Drang nach Bewegung nimmt zu. Mit Kindern sollten Sie ohnehin wenigstens alle zwei Stunden eine Pause einlegen. Eventuell lässt sich die Rast mit einem Picknick oder dem Besuch einer kleineren Unternehmung verbinden (etwa essen gehen, einen Zoo oder Freizeitpark besuchen).

Doch auch digitale Unterhaltung im Auto ist heute kein Hexenwerk mehr. Tablets sind bereits sehr erschwinglich und bieten dank Speichererweiterung mit SD-Karte Platz für gleich mehrere (Stunden) Filme oder Serien. Eine günstige Halterung für die Rückenlehne macht damit jeden Wagen schnell zum rollenden Kinder-Kino. Denken Sie dabei jedoch unbedingt an Kopfhörer. Doch selbst auf Internet müssen Sie im Urlaub nicht verzichten. Über einen sogenannten Mifi-Router, der mit einer SIM-Karte eine Internetverbindung herstellt, können alle Familienmitglieder per WLAN zugreifen. Diese können Sie auch gleichzeitig für die Wegfindung benutzen, wenn Sie kein Navi besitzen oder mieten wollen. Während viele Netzprovider auch günstige EU-Auslandsoptionen anbieten (und im Juni 2017 die Roaming-Gebühren generell wegfallen), können Sie auch einfach die SIM-Karte eines lokalen Anbieters nutzen.

10

Tipps für den Aufenthalt

So bleiben Sie im Urlaub mobil
Sonstiges: Frau mit Kinderwagen

Übrigens: Benötigen Ihre Kinder eine Sitzerhöhung für den Mietwagen im Urlaubsland, können Sie diese auch gleich im Flieger benutzen. Sie sparen sich den Platz und das Gewicht – also beim Freigepäck. Wollen Sie mit Kindern die Stadt oder Umgebung erkunden, sollten Sie an einen Kinderwagen denken, denn die kleinen Beine werden sehr viel schneller müde. Hierfür empfiehlt es sich, nicht den teuren (und meist schweren, weil robusten) eigenen Buggy mitzunehmen. Kaufen Sie hingegen einen günstigen und leicht verstaubaren für die Reise. Zum einen haben Sie dann mehr Platz für anderes Gepäck zum anderen ist es weniger schlimm, wenn der 50-Euro-Reisebuggy abhandenkommt oder geklaut wird, als der teure und lieb gewonnene Haupt-Kinderwagen. Für größere Kinder können Sie auch einen kleinen Klapproller einpacken.


Ihr habt noch mehr Fragen?

Auf unserer Service-Seite Reisen mit Kindern findet ihr detaillierte Tipps und Ratgeber zur Urlaubsplanung, passenden Zielen für jede Altersklasse, zur Buchung, zur Reise selbst oder dem Programm vor Ort.

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Über den Autor

Holger Zehden

Egal ob neue Flugroute, skurrile Verkehrsregeln im Ausland oder Tipps für einen gelungenen Urlaub: Als Online-Redakteur im Reisebereich von CHECK24 bin ich für News und Blogbeiträge rund um die Themen Mietwagen, Urlaub, Flug und Hotel verantwortlich. Da ich privat wie beruflich bereits kreuz und quer durch Europa und die Welt reisen durfte, kann ich vieles aus persönlicher Erfahrung berichten.