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Hurrikan Irma: Urlauber können teilweise kostenlos umbuchen und stornieren

München, 06.09.2017 | 17:27 | hze

Urlauber, die in diesen Tagen in den Karibik-Urlaub fliegen wollen, können wegen Hurrikan Irma ihre Reise bei einigen Veranstaltern kostenlos umbuchen oder stornieren. Nach aktuellen Informationen von CHECK24 gilt dies für Buchungen über Schauinsland-Reisen, DER Touristik (inkl. Dertour, Meiers Weltreisen), die Thomas Cook Gruppe sowie Tui. Je nach Veranstalter können Reisen in die Dominikanische Republik, nach Kuba oder Florida umgebucht oder storniert werden.


Information zu Umbuchungen und Stornierungen wegen Hurrikan Irma
Wegen Hurrikan Irma erlauben einige Veranstalter, Reisen kostenlos umzubuchen oder zu stornieren.
So dürfen Kunden von Schauinsland-Reisen, die zwischen dem 6. und 8. September in die Karibik reisen, kostenlos stornieren. Auch wer mit DER Touristik (inkl. Dertour, Meiers Weltreisen) bis zum 9. September in die Dominikanische Republik oder nach Kuba fliegt, kann gebührenfrei von der Reise zurücktreten oder diese umbuchen. Wer mit der Tui-Gruppe auf die Bahamas, nach Kuba oder in die Dominikanische Republik unterwegs ist, kann bis 10. September kostenlos stornieren und umbuchen. Urlauber, die mit diesem Reiseveranstalter nach Key West in Florida fliegen, können die Reise bis einschließlich 12. September stornieren oder umbuchen. Reisen der TOC-Gruppe (Thomas Cook) nach Florida können umgebucht oder storniert werden, sofern der Anreisetag nicht später als der 10. September ist. Dasselbe gilt für TOC-Anreisen in die Dominikansiche Republik vom 6. bis 8. September.

In den letzten Stunden hat sich Hurrikan Irma zu einem wahren Monster der höchsten Kategorie 5 entwickelt und zieht seit Mittwoch über die nördlichen Antillen hinweg und erreicht am Abend Mitteleuropischer Zeit Puerto Rico. Danach soll der stärkste, jemals über dem offenen Atlantik gemessene Hurrikan auch die Dominikanische Republik sowie Kuba streifen und mit voller Wucht über Turks- und Caicosinseln sowie die Bahamas ziehen. Anschließend könnte auch der Süden Floridas oder die ohnehin bereits von Hurrikan Harvey gebeutelten Südküsten von Louisiana und Texas bedroht. Zudem droht bereits neuer Ärger. In Irmas Kielwasser soll Tropensturm Jose bereits am Donnerstag Hurrikanstärke erreichen und einen ähnlichen Kurs wie Irma einschlagen.

 

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