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Extrem-Wetter in Australien: Nach Waldbränden bringt Zyklon Uesi Überschwemmungen

München, 14.02.2020 | 09:32 | lvo

Zunächst galt der Starkregen, der derzeit auf Australien niederprasselt, als Segen: Schließlich trägt die nasse Wetterlage dazu bei, die verheerenden Waldbrände, die den Roten Kontinent seit Wochen heimsuchen, zu löschen. Nun aber schlägt das Wetter um und Zyklon Uesi sorgt für das andere Extrem: Laut dem ADAC müssen Reisende in Australien mit Überschwemmungen rechnen.


Straße wird von starkem Regen überflutet
Australien kämpft erneut gegen Extremwetter: Nach den Waldbränden folgen Überschwemmungen.
Der ADAC empfiehlt Reisenden in Australien, sich vorab über die lokalen Witterungsbedingungen zu informieren und Behörden vor Ort Folge zu leisten. Ob gebuchte Rundreisen durch das Land wie geplant stattfinden können, muss ebenfalls in Einzelfällen erfragt werden. Urlauber wenden sich dazu an ihren Reiseveranstalter oder die Reiseleitung vor Ort.

Von Zyklon Uesi, der von Neukaledonien kommend nach Süden zog und dabei die australische Küste zwischen Brisbane und Sydney streifte, sind laut der Analyse des Joint Typhoon Warning Centers bereits nur noch windige Reste über dem Ozean übrig. Zuvor hatte das Unwetter dazu beigetragen, die letzten Waldbrände, die auch die Hauptstadt Canberra bedrohten, unter Kontrolle zu bekommen und zu löschen. Mit dem Regen kam es jedoch zu Überschwemmungen, da der ausgedörrte Boden die Wassermengen nicht aufnehmen konnte.

Auch an der australischen Westküste haben die Niederschlagsmengen eines Zyklons für Überschwemmungen gesorgt: Sturm Damien war über die Touristenregion Pilara hinweggezogen und hatte Westaustralien überflutet. Die Nationalparks Karijini und Millstream-Chichester bleiben dadurch noch mindestens eine Woche lang geschlossen.

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