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Corona: England macht Maske im Handel zur Pflicht

München, 14.07.2020 | 10:17 | soe

England will die bereits geltende Maskenpflicht verschärfen. Ab Ende Juli soll nach einem Bericht des Touristikportals FVW der Mund-Nase-Schutz dann auch beim Betreten von Geschäften vorgeschrieben sein. Damit soll ein Wiederaufflammen der Corona-Pandemie verhindert werden.


London Skyline
In England gilt ab dem 24. Juli eine Maskenpflicht in Geschäften.
Bislang mussten Personen in England nur in öffentlichen Verkehrsmitteln verpflichtend eine Maske anlegen. Ab dem 24. Juli ist dies nun auch bei Einkäufen im Handel vorgeschrieben. Wer sich nicht an die neue Regelung hält, riskiert ein Bußgeld von bis zu 100 Pfund, umgerechnet rund 110 Euro. Bislang hatte die britische Regierung mit der Ausweitung der Maskenpflicht gezögert, um eine zu hohe Nachfrage der in Gesundheitseinrichtungen nur begrenzt verfügbaren Schutzmittel zu verhindern. In anderen europäischen Ländern gehören die Masken in Geschäften längst zum alltäglichen Bild, darunter auch Deutschlands sowie Englands Nachbar Schottland.
 
In Kroatien trat die Maskenpflicht im Handel bereits am 13. Juli in Kraft. Auch in anderen öffentlichen, geschlossenen Orten wie Bars und Restaurants muss der Mund-Nase-Schutz nun getragen werden, ebenso wie schon bisher in öffentlichen Verkehrsmitteln. Ungarn hat indes verkündet, neue Einreisebeschränkungen für mehrere Herkunftsländer zu erlassen. Ab dem 15. Juli wird Personen aus besonders risikoreich eingestuften Ländern wie Albanien, Weißrussland oder Montenegro die Einreise verweigert. Reisende aus unter anderem Bulgarien, Portugal und Schweden müssen sich einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen.

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