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Trotzdem fortfahren

Spanien, Kuba und Hongkong verhängen Einreisestopp

Ab sofort reihen sich drei weitere Länder in die Liste der Staaten mit einem Einreiseverbot für Ausländer ein: Spanien, Kuba und Hongkong wollen nach Angaben des Auswärtigen Amts für 14 beziehungsweise 30 Tage keine Personen ohne Aufenthaltsgenehmigung mehr über die Grenzen lassen. Mit der Maßnahme erhoffen sich die Behörden eine Verlangsamung des sich ausbreitenden Coronavirus.
In Spanien gilt das Einreiseverbot seit dem 23. März und ist zunächst auf 30 Tage angesetzt. Die Grenzübergänge in Ceuta und Melilla wurden komplett stillgelegt. Von dem Einreisestopp ausgenommen sind jedoch Staatsbürger der EU oder eines Mitgliedslandes des Schengenraums, die sich auf der Rückreise zu ihrem Wohnsitz befinden. Auch Personen, die höhere Gewalt oder eine Notsituation nachweisen können, dürfen aus humanitären Gründen einreisen. In Hongkong beginnt die Einreisesperre für Personen ohne Aufenthaltsberechtigung am 25. März und soll zunächst 14 Tage andauern. Ebenso lange ist auch der Transitverkehr am Flughafen Hongkong für die genannte Personengruppe nicht mehr erlaubt.

In der Karibik hat sich nun auch Kuba zu einer Schließung der Grenzen für Personen ohne Staatsbürgerschaft entschlossen. Ihr Beginn wurde für den 24. März ausgerufen, die Dauer ist vorläufig auf 30 Tage angesetzt. Der Handel solle jedoch laut kubanischer Behörden aufrecht erhalten werden. Nach Angaben des Nachrichtenportals Latina Press befanden sich am 20. März noch 60.000 Touristen auf Kuba.