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Mallorca: Extreme Waldbrandgefahr durch langanhaltende Trockenheit

München, 31.07.2018 | 12:52 | lvo

Wie das mallorquinische Inselradio berichtet, hat die Naturschutzbehörde Ibanat die aktuelle Waldbrandgefahr als besonders hoch eingestuft. Ab sofort gilt auf der beliebten Ferieninsel daher die Alarmstufe gelb. Für Mallorca-Reisende bestehen zwar bisher keine Einschränkungen bei Ausflügen und Touren. Diese werden allerdings gebeten, besonders vorsichtig im Umgang mit Feuer und brennbaren Materialien zu sein. Auch Zigarettenstummel können bereits großflächige Waldbrände auslösen.


Die Waldbrände in Kanada haben den Ölpreis steigen lassen.
Wegen der extremen Trockenheit wurde auf Mallorca die Waldbrandgefahrenstufe erhöht.
Die hohen Temperaturen sowie fehlender Regen in den letzten Wochen haben aus Mallorca eine Trockenlandschaft gemacht. Wälder und Landstriche, die sonst saftig grün waren, sind von den Witterungsbedingungen betroffen. Dadurch ist die Gefahr von Waldbränden enorm angestiegen. Um Bewohner und Touristen zu sensibilisieren, haben die Naturschutzbehörde und das Umweltministerium verschiedenen Maßnahmen ergriffen. Dazu zählt unter anderem das Verbot von offenem Feuer, welches beispielsweise vielen Landwirten bisher gestattet war.

Auch andere Gebiete müssen derzeit mit Waldbränden kämpfen. In Kalifornien musste diese Woche der Yosemite Nationalpark teilweise für Besucher gesperrt werden, da die Feuer nicht unter Kontrolle zu bekommen waren. Auch in Schweden und Griechenland hat die Dürreperiode zu Waldbränden mit teils verheerenden Folgen geführt.

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