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Rom plant eingeschränkten Zutritt zum Trevi Brunnen

München, 25.11.2019 | 12:03 | lvo

Rom plant eine strengere Regulierung für Touristen am berühmten Trevi Brunnen. Die Sehenswürdigkeit soll so besser vor den Massen geschützt werden. Auch anderenorts könnten sich Urlauber in Italien auf Einschränkungen einstellen müssen: Venedig diskutiert weiterhin über ein Rauchverbot und auf Sardinien schließt der Flughafen Olbia.


Italien: Rom Trevi-Brunnen Copyright © Volkmann
Besucheransturm am Trevi Brunnen in Rom. © CHECK24/Volkmann
Der Trevi Brunnen in der Hauptstadt ist eines der berühmtesten Bauwerke des Landes. Etwa 20 Millionen Touristen besichtigen das Denkmal laut Lonely Planet im Jahr. Diese hinterlassen auf der vergleichsweise kleinen Piazza di Trevi ihre Spuren. So plant Rom eine strukturierte Verkehrsleitung der Besucher entlang des Brunnens sowie eine maximale Zahl an Menschen, die zeitgleich auf dem Platz sein dürfen. Zudem überlegt die Stadt, eine Barriere vor dem Bauwerk zu errichten, die es unmöglich machen soll, auf der Mauer zu sitzen und diese dadurch zu beschädigen.

Weiter nordwestlich plant auch Venedig Neuerungen. Nachdem die Lagunenstadt bereits ein Eintrittsgeld beschlossen hat, sollen weitere Maßnahmen getroffen werden. Um den Umweltschutz voranzutreiben, plant Venedig ein Rauchverbot im historischen Stadtkern. Wann und wie genau dieses eingeführt werden könnte, steht jedoch noch nicht fest.

Fest steht hingegen die Schließung des Flughafens in Olbia auf der italienischen Insel Sardinien. Die Sperrung dauert vom 3. Februar bis zum 13. März 2020 an. Ankommende Flugzeuge werden in dieser Zeit auf andere Airports umgeleitet. In Olbia werden Sanierungsarbeiten der Piste durchgeführt.

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