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Unwetter in Deutschland, Spanien und Italien sorgen für Einschränkungen

München, 30.08.2021 | 12:27 | lvo

In weiten Teilen Europas herrscht derzeit eine Extremwetterlage. Noch bis mindestens zum 1. September ist laut den nationalen Wetterdiensten mit Starkregen, heftigen Gewittern und Überschwemmungen zu rechnen, wie das Nachrichtenportal Garda meldet. Dabei kann es für Reisende zu Einschränkungen kommen. Betroffen sind insbesondere Deutschland, Polen und die Slowakei sowie beliebte Urlaubsregionen in Italien und Spanien.


Sturm und Unwetter
Unwetter sorgen europaweit für Einschränkungen.
Urlauber in weiten Teilen Europas müssen sich zu Wochenbeginn nicht nur auf schlechtes Wetter einstellen, es ist zudem mit Einschränkungen durch eine Extremwetterlage zu rechnen. Im Süden Bayerns gilt die höchste Risikowarnstufe Rot vor extremem Starkregen. Vielerorts wurde die Warnstufe orange verhängt: Vor Gewittern, Starkregen und Überflutungen wird demnach im Südosten Baden-Württembergs, in Südbayern, im Norden Brandenburgs, im südlichen Niedersachsen, im Westen Sachsens sowie in Sachsen-Anhalt und Thüringen gewarnt.
 
Wetter-Warnstufe Orange in Urlaubsgebieten
 
Die Warnstufe Orange gilt zudem in zahlreichen weiteren Teilen Europas. So sollten sich Urlauber in der italienischen Region Apulien sowie in den spanischen Provinzen Castellón, Tarragona und dem südlichen Teruel vorsehen – auch hier besteht ein hohes Risiko von Unwettern mit Starkregen, in deren Folge es zu Überflutungen kommen kann. Die gleiche Warnwetterlage besteht auch in den polnischen Woiwodschaften Kleinpolen, Opole und Schlesien sowie in den Regionen Presov und Zilina in der Slowakei.
 
Einschränkungen beim Reisen
 
Urlauber in den betroffenen Gebieten sollten jederzeit Vorsicht walten lassen und sich zudem über die lokalen Wetterdienste über die aktuelle Wetterprognose informieren. Bei Herausgabe konkreter Warnungen sollten Touristen den lokalen Behördenanweisungen folgen. Insbesondere in bergigen Gebieten und in der Nähe von Gewässern besteht akute Gefahr von Sturzfluten und Überschwemmungen. Am Meer muss außerdem mit starken Böen und heftigem Seegang sowie gefährlichem Wellengang gerechnet werden. In Folge schwerer Unwetter kann es zu Unterbrechungen auf Straßen, Bahnlinien sowie der Stromversorgung kommen.

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