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Unwetter sorgen für Einschränkungen in Spanien und Südfrankreich

München, 23.01.2020 | 08:50 | soe

Urlauber in Spanien sowie im Süden Frankreichs müssen derzeit mit Einschränkungen im Reiseverkehr rechnen. Der ADAC warnt, dass die von Sturmtief Gloria verursachten starken Niederschläge zu Überflutungen und damit zu Verkehrsbehinderungen führen. Das Unwetter bringt auch stürmische Böen mit sich, die den Flugverkehr beeinträchtigen.


Sturm und Unwetter
In Spanien und Südfrankreich sorgt Sturmtief Gloria für Einschränkungen im Reiseverkehr.
Die am heftigsten von dem Unwetter betroffenen Gebiete sind die spanischen Inselgruppen der Balearen und der Kanaren sowie die Küstenlinie des spanischen Festlandes von der Costa del Sol bis in die südfranzösische Region Languedoc. Dort sind sowohl an den Küsten wie auch in bergigen Gebieten viele Straßen überflutet oder nach Erdrutschen nicht passierbar. An den Flughäfen auf den Balearischen und Kanarischen Inseln sowie am Airport Alicante kam es bereits zu Verspätungen und Flugausfällen, die auch noch am Donnerstag, 23. Januar, andauern können.
 
Bessere Nachrichten gibt es für Urlauber, die in diesem Jahr in Spanien mit dem Mietwagen die Autobahnen nutzen möchten. Zwei bislang mautpflichtige Abschnitte sind seit dem 1. Januar 2020 gebührenfrei befahrbar. Dabei handelt es sich um die Küstenautobahn AP7 von Tarragona nach Alicante sowie die AP4 von Sevilla nach Cádiz.

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