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Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten für Spanien:

Das dürft ihr 2020 nicht verpassen!

Entdeckt die schönsten Spanien Sehenswürdigkeiten auf unserer Karte

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Die schönsten Strände in Spanien

Playa de Son Bauló

Die Playa de Son Bauló liegt am östlichen Ortsrand von Can Picafort und lässt sich von den Hotels im gleichnamigen Ortsteil erlaufen. Der Strand ist mit Restaurants, öffentlichen Toiletten und einer Bar gut erschlossen.

An der Playa de Son Bauló fühlen sich Familien besonders wohl, da der feinsandige Strand flach abfällt und so ungefährliches Baden möglich ist. Liegen und Sonnenschirme können hier genauso wie Tretboote gemietet werden.

Playa Palmira

Die Playa Palmira ist der größte Strand von Paguera und liegt nahe dem Ortskern, umgeben von zahlreichen Restaurants und Bars. Der Strand ist für Familien wunderbar geeignet, da er sanft ins Mittelmeer abfällt.

An der Playa Palmira gibt es viel zu erleben. Ein Wasserspielplatz lädt Kinder zum Toben ein, während sich die Eltern am Strand massieren lassen können. Mehr Action bieten zudem zahlreiche Wassersportmöglichkeiten.

Cala Son Moll

Die Cala Son Moll ist eine kleine Badebucht am südlichen Ortsrand von Cala Ratjada. Durch seine Nähe zu zahlreichen Hotels verfügt der Strand über eine hervorragende Infrastruktur und ist besonders bei Familien beliebt.

Der Strand ist ein reiner Badestrand, daher können Familien mit Kindern hier unbesorgt im Wasser planschen. Im Südteil lohnt sich ein Blick durch die Taucherbrille und wer Luxus sucht, mietet sich einfach ein Strandbett.

Playa de Sotavento

Die Playa de Sotavento ist einer der bekanntesten Strände auf Fuerteventura und wird häufig zu den schönsten Stränden Europas gezählt. Der Strand zieht sich über neun Kilometer entlang der Ostküste der Halbinsel Jandía.

Für endlose Strandspaziergänge eignet sich die Playa de Sotavento genauso gut wie zum Baden vor einer beeindruckenden Kulisse. Durch die günstigen Windverhältnisse kommen auch Wassersportler voll auf ihre Kosten.

Cala Mitjana

Die Cala Mitjana ist eine bekannte Badebucht an der Südwestküste Menorcas. Etwas östlich von Cala Galdana liegt der wunderschöne naturbelassene Sandstrand, der karibisch anmutend, flach ins türkise Wasser abfällt.

Der Strand eignet sich perfekt zum Baden, auch Kinder können hier unbeschwert im Wasser planschen, da Wellen sehr selten sind. Zwar gibt es am Strand Toiletten, Getränke müssen sich Besucher jedoch selbst mitbringen.

Playa de la Arena

Am Südende der Avenida Marítima befindet sich die Playa de la Arena. Der schwarzsandige Strand ist bei Einheimischen und Besuchern beliebt und überzeugt mit seiner Infrastruktur sowie der hervorragenden Wasserqualität.

Das klare Wasser lädt nicht nur zum Baden, sondern auch zum Tauchen ein. Die Unterwasserwelt hier ist extrem vielfältig. Abends begeistert der Sonnenuntergang in leuchtenden Farben mit der Insel La Gomera im Hintergrund.

Playa Jardín

Zwischen dem Castillo San Felipe und dem Loro Parque erstreckt sich die Playa Jardín, einer der schönsten Strände auf ganz Teneriffa. Der Strand aus schwarzem Vulkansand ist von einem wunderschönen Garten umgeben.

Der Strand ist in mehrere Abschnitte untergliedert und begeistert mit einem malerischen Wasserfall im größten Strandabschnitt. Ein Wegenetz führt durch den Garten oberhalb des Strandes und Restaurants laden zur Rast ein.

Cala Gat

Die kleine Badebucht Cala Gat lässt sich wunderbar über die Hafenpromenade von Cala Ratjada erlaufen. Der Strand ist gut erschlossen, hier finden Badegäste eine kleine Strandbar sowie sanitäre Einrichtungen.

Das türkise Wasser der Cala Gat lädt zum ausgiebigen Schwimmen ein. Zudem ist die Bucht für Tauchanfänger ein optimales Gebiet. Durch die Unterwasserlandschaft mit vielen Grotten gibt es hier einen großen Artenreichtum.

Bucht von Alcúdia

Die malerische Bucht von Alcúdia befindet sich an der Nordostküste Mallorcas zwischen den Orten Alcúdia und Betlem. Bekannt ist die Bucht für ihre endlosen Sandstrände, die die größte Sandfläche der Balearen bedecken.

Die Strände an der Bucht von Alcúdia haben für jeden Geschmack etwas zu bieten. Während die beiden Strände Playa de Muro und Playa de Alcúdia eher touristisch sind, finden sich hier auch kleine versteckte Buchten.

Playa del Duque

Die Playa del Duque liegt im Südwesten Teneriffas an der Costa Adeje. Der Strand gehört zu den saubersten der Insel und überzeugt auch mit seiner hervorragenden Infrastruktur, die barrierefreies Baden ermöglicht.

Am feinsandigen Strand finden Besucher neben Liegen und Sonnenschirmen auch bequeme Sonnenbetten und eine Strandbar. Auf der grünen Strandpromenade lässt es sich wunderbar flanieren. Auch Wassersportfreunde kommen hier auf ihre Kosten.

Playa de las Teresitas

Die Playa de las Teresitas liegt nordöstlich von San Andrés und südlich von El Suculum. Der goldgelbe Sand und das klare Wasser verströmen Karibik-Feeling. Auch für Familien mit Kindern ist der Strand empfehlenswert.

Der Strand wurde 1973 mit Saharasand angelegt und wird durch einen Wellenbrecher geschützt, sodass Urlauber hier bei fast jedem Wetter baden können. Die Playa de las Teresitas zählt zu den schönsten Stränden Teneriffas.

Playa Blanca

Der Hausstrand von Puerto del Rosario liegt südlich der Hauptstadt von Fuerteventura. Auf 600 Metern finden Badegäste einen gut gepflegten Strand, an dem sich Familien sehr wohlfühlen, da der Badebereich meist ruhig ist.

Die Playa Blanca verfügt über eine gute Infrastruktur, so wird der Strand bewacht, es gibt Toiletten, einen Spielplatz und ausreichend Duschen. Der Strand ist selten wirklich voll und wird gern von Einheimischen genutzt.

Die spektakulärsten Naturwunder Spaniens

Orotava-Tal

Das Orotava-Tal ist eine fruchtbare Ebene im Norden von Teneriffa. Im Tal, welches im Grunde genommen gar kein Tal ist, finden sich die beliebten Städte Puerto de la Cruz und das unter Denkmalschutz stehende La Orotava.

Das Orotava-Tal hat sich zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt entwickelt. Auch wenn die Küstenregion stark touristisch erschlossen ist, finden sich besonders im Hinterland noch ruhige verschlafene Dörfer.

Teno-Gebirge

Im Nordwesten Teneriffas erhebt sich das Teno-Gebirge, welches mit wundervollen Landschaften begeistert. Neben steilen Schluchten finden sich in dem grünen Mittelgebirge ebenso ausgedehnte Wälder sowie Terrassenfelder.

Das Teno-Gebirge ist besonders bekannt für seine Bergdörfer, die mit spektakulären Ausblicken nicht geizen. Auch der verwunschene Lorbeerwald zieht Wanderer in seinen Bann und der Ziegenkäse aus Teno Alto ist legendär.

Dünen von Maspalomas

An der südlichen Spitze Gran Canarias erwartet Urlauber ein Meer aus Sanddünen, welches im faszinierenden Kontrast zum tiefblauen Atlantik steht. Vom Ferienort Playa del Inglés geht es zu Fuß in das Dünengebiet.

Das Wahrzeichen strahlt durch seine Weite eine Faszination aus, die Besucher immer wieder ins Staunen versetzt. Wer umgeben von Sand und Meer baden gehen oder sich sonnen möchte, legt sich an den malerischen Sandstrand.

Mascaschlucht

Die Mascaschlucht liegt unterhalb des malerischen Dorfes Masca und gehört zu den spektakulärsten Naturschauspielen auf Teneriffa. Die Schlucht führt vom Dorf zur Küste, von wo aus Wassertaxis nach Los Gigantes verkehren.

Die Schlucht ist atemberaubend; teils nur 30 Meter breit, während die Felsen an beiden Seiten 500 Meter aufragen. Wer die Wanderung nicht auf sich nehmen möchte, sollte unbedingt die Aussichtspunkte im Umfeld besuchen.

Mandelblüte

Die Mandelblüte auf Teneriffa ist ein einzigartiges Naturschauspiel, das zwischen Januar und März Einheimische wie auch Besucher begeistert. Besonders um Santiago del Teide wird die Mandelblüte jedes Jahr zelebriert.

Das Jahr in Santiago del Teide beginnt mit zahlreichen Feierlichkeiten rund um die Mandelbäume. Der Kontrast zwischen den Mandelblüten in Weiß bis Zartrosa und dem schwarzen Vulkangestein ist absolut atemberaubend.

Cap Formentor

Cap Formentor ist der nördlichste Punkt Mallorcas und liegt etwa 20 Kilometer nordöstlich von Port de Pollença. Wind und Wasser formten hier eine einmalige Landschaft mit einer mehr als 350 Meter hohen Steilküste.

Die Halbinsel wird von den Einheimischen auch „Treffpunkt der Winde“ genannt und verfügt über zahlreiche Aussichtspunkte, der Blick reicht bis nach Menorca. An der Spitze der Halbinsel befindet sich ein Leuchtturm.

Museen in Spanien: Kultur für jeden Geschmack

Triángulo del Arte

Das Triángulo del Arte ist der kulturelle Mittelpunkt Madrids und erstreckt sich um den Paseo del Prado herum. Das Museo del Prado, das Museo Thyssen-Bornemisza und das Reina-Sofía-Museum sind die Eckpunkte des Bereichs.

Innerhalb des fesselnden Dreiecks der Kunst finden sich viele spannende kleinere Museen, so das Büchermuseum der Nationalbibliothek, das Schifffahrtsmuseum, das Wachsmuseum und das Nationalmuseum für Archäologie.

Miró Museum

Das Miró Museum befindet sich auf dem Berg Montjuïc und bietet Besuchern über 14.000 Werke des großen Künstlers, der die moderne Kunst nachhaltig beeinflusste. Auch die wechselnden Ausstellungen sind sehr empfehlenswert.

Ausgestellt werden neben Gemälden ebenso zahlreiche Skulpturen, Teppiche und Entwürfe Mirós. Im Sommer finden im Museum zudem die Nits de Música statt, dabei treten internationale Vertreter der klassischen Musik auf.

Museu Picasso

Das Museu Picasso liegt in der Altstadt Barcelonas im Viertel La Ribera und ist in sehenswerten gotischen Stadtpalästen untergebracht. Das Museum fokussiert sich hauptsächlich auf die frühe Schaffensphase des Künstlers.

Auf Wunsch Picassos wurde das Museum, das über 4.000 Werke beherbergt, im Jahr 1963 eröffnet. Hier sollen Besuchern die prägenden Jahre des Künstlers in Barcelona sowie seine Verbindung zur Stadt nähergebracht werden.

Museo del Prado

Das Museo del Prado zählt zu den weltweit größten und bedeutungsvollsten Kunstmuseen. Die Sammlung umfasst etwa 10.000 Kunstwerke. Ausgestellt werden neben spanischen Meistern auch Werke von Rembrandt oder Dürer.

Nicht nur die ausgestellten Werke an sich sind sehenswert, die Architektur des Nationalmuseums ist ebenfalls sehr interessant. So wurde im Erweiterungsbau der Kreuzgang eines Klosters restauriert und integriert.

Casa Milà

Die Casa Milà ist ein herausstechendes Gebäude im Stadtteil Eixample der katalanischen Metropole Barcelona. Die von Gaudí entworfene Residenz mit ihrer unverkennbaren Fassade zählt zu den Meisterwerken des Architekten.

Einst als "Steinbruch" verspottet, genießt das ehemalige Wohngebäude der Familia Milà heute Welterbestatus. Die Casa Milà steckt voller architektonischer Kniffe, die in einer interessanten Ausstellung erläutert werden.

Beliebte Sehenswürdigkeiten und Bauwerke

Palacio Real

Der an der Plaza de Oriente gelegene Palacio Real gehört zu den größten Schlössern Westeuropas. Das 1764 bezogene Gebäude dient bis heute als offizielle Residenz des spanischen Königs. Der Palast kann besichtigt werden.

Die Nutzfläche von mehr als 100.000 Quadratmetern verdeutlicht die beeindruckenden Ausmaße des Gebäudes. Im Inneren finden sich neben dem Thronsaal und der Schlosskapelle auch eine Gemäldegalerie sowie Waffensammlungen.

Porto Cristo

Porto Cristo ist ein kleiner Ort an der Ostküste Mallorcas. Auch wenn Porto Cristo touristisch geprägt ist, hat die Stadt sich ihren Charme erhalten. Hier finden Urlauber eine schöne Küste, die bei Tauchern beliebt ist.

In Porto Cristo befindet sich der Wachturm Torre dels Falcons aus dem Jahr 1577, der vor Piraten warnen sollte. Nahe dem Ort können Urlauber zudem die berühmten Drachenhöhlen mit ihren unterirdischen Seen erkunden.

Casa Batlló

Die verspielt-verschnörkelte und farbenfrohe Casa Batlló in Barcelonas Stadtteil Eixample ist ein architektonisches Glanzlicht der Stadt. Auf der Fassade des Gebäudes wird die Legende des Heiligen Georg erzählt.

Das ehemalige Wohnhaus wird heute für verschiedenste Events genutzt und kann außerdem besichtigt werden. Das Dach soll den Rücken eines Drachen nachahmen, zudem sind im Gebäude so gut wie keine geraden Linien erkennbar.

Siam Park

Der Siam Park liegt im Süden von Costa Adeje direkt an der Autobahn TF-1. Der Wasserpark im thailändischen Stil wurde von der Prinzessin von Thailand eröffnet und bietet zahlreiche Attraktionen für die gesamte Familie.

Neben vielen spektakulären Rutschen gibt es tolle Kinderbereiche, die weltweit größte Drachenstatue sowie Europas größte Wellenmaschine, die bis zu vier Meter hohe Wellen erzeugt. Der Siam Park gilt als sehr nachhaltig.

Park Güell

Der Park Güell gehört zu Barcelonas Top- Sehenswürdigkeiten und befindet sich im Stadtbezirk Gràcia. Konzipiert von Antoni Gaudí, fügt sich der Park durch seine organischen Formen hervorragend ins hügelige Gelände ein.

Auf dem Gelände finden sich drei Häuser, eines davon, das Wohnhaus des Architekten, ist heute ein Gaudí-Museum. Der Park wurde umweltgerecht angelegt und aus Materialien errichtet, die auf dem Areal zu finden waren.

Sagrada Familia

Eine der bekanntesten Kirchen der Welt und das wohl markanteste Gebäude Barcelonas befindet sich im Stadtteil Eixample. Die beeindruckende Architektur der Sagrada Familia strahlt eine unvergleichliche Atmosphäre aus.

Das von Antoni Gaudí entworfene Jahrhundertprojekt, inspiriert von den Formen der Natur, ist bis heute nicht vollendet. Der Innenraum mit seinen gigantischen Säulen und bunten Fenstern wirkt dennoch wahrhaft magisch.