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Ägypten und Malediven: Neue COVID-19-Test-Regeln bei Einreise

Zwei beliebte Urlaubsziele passen ihre Vorgaben zu einer Testpflicht auf COVID-19 bei der Einreise an. Die Malediven führen ab dem 10. September die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen Testergebnisses ein, wie das Touristikportal FVW berichtet. In Ägypten wird hingegen die schon bestehende Testpflicht für einreisende Urlauber flexibler gestaltet.
Die Malediven verlangen ab der kommenden Woche einen negativen COVID-19-Bescheid von einreisenden Personen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Das Zertifikat muss in englischer Sprache vorliegen, zudem wird die bestätigte Buchungsbescheinigung einer Unterkunft auf den Malediven gefordert. Mit den neuen Vorgaben wollen die maledivischen Behörden die Sicherheit im Tourismussektor für Urlauber und Beschäftigte erhöhen. Der Inselstaat im Indischen Ozean hatte seine Grenzen am 15. Juli wieder für den internationalen Tourismus geöffnet.
 
Flexiblere Testmöglichkeiten gibt es hingegen am Roten Meer: Ägypten hatte zunächst zum 1. September neue Einreisebestimmungen in Kraft gesetzt, die von Touristen schon bei der Ankunft die Vorlage eines maximal 72 Stunden alten PCR-Tests forderte. Dieser darf gemäß der jüngsten Anpassung der Vorschrift nun jedoch auch direkt nach der Landung am Flughafen durchgeführt werden, um den Organisationsaufwand der Reisenden im Vorfeld zu verringern. Er kostet vor Ort 30 US-Dollar, bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses müssen Urlauber sich in ihrem Hotel aufhalten. Sowohl für Ägypten als auch für die Malediven herrscht zunächst noch bis zum 14. September eine Reisewarnung seitens des Auswärtigen Amtes.