Jetzt anmelden, Zeit sparen und exklusive Angebote sichern.
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
reise@check24.de +49 (0)89 24 24 11 33
Montag - Sonntag von 7:30 - 23:00 Uhr
Service-Code:
Hilfe und Kontakt
Merkzettel
Merkzettel
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Bitte melden Sie sich in Ihrem CHECK24 Kundenkonto an, um Ihren Merkzettel zu sehen.
Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Sie sind hier:

Alpen: Neuschnee sorgt für Verkehrschaos und Lawinengefahr

München, 07.12.2020 | 16:17 | lvo

In der Alpenregion rund um Österreich, Italien und der Schweiz kam es am zweiten Adventswochenende zu großen Mengen Neuschnee. Demnach mussten unter anderem Zugverbindungen unterbrochen und Autobahnen gesperrt werden. In Osttirol wurde außerdem die höchste Lawinenwarnstufe ausgesprochen.


Schneemassen auf Dächern
Am Wochenende rund um den zweiten Advent kam es in der Alpenregion zu starken Schneefällen.
Am vergangenen Wochenende rund um den zweiten Advent kam es in der Alpenregion zu starken Schneefällen. Insbesondere im österreichischen Tirol, der italienischen Region Südtirol und in der Schweiz kam es infolgedessen zu Einschränkungen. Rund 3.500 Haushalte in Tirol unterlagen Stromausfällen, außerdem wurde der Zug- und Straßenverkehr beeinträchtigt. Große Mengen Neuschnee sorgten unter anderem auf dem Brenner-Pass zwischen Österreich und Italien für Verkehrsprobleme, die Autobahn musste teilweise sogar gesperrt und Zugverbindungen unterbrochen werden. Auch in der Schweiz wurde der Zug- und Straßenverkehr beeinträchtigt.

Behörden warnen vor Lawinen

Neben Stromausfällen und Beeinträchtigungen im Straßenverkehr warnen die lokalen Behörden insbesondere vor Lawinen. In Osttirol wurde bereits die höchste Lawinenwarnstufe ausgesprochen. Das bedeutet, dass mit spontanen Abgängen von Schnee zu rechnen ist. Das umschließt nach Aussage der Behörden „vereinzelt auch extrem große“. In der österreichischen Gemeinde Prägraten ging am vergangenen Samstag bereits eine Schneebrettlawine ab. Verletzt wurde Angaben zufolge niemand, dennoch mussten etwa hundert Menschen in Sicherheit gebracht werden. Vier Häuser und ein Fahrzeug wurden von der Lawine beschädigt.

Auch Weltcup-Rennen musste abgesagt werden

Im Zuge der starken Schneefälle musste auch der Riesenslalom der Männer im italienischen Santa Caterina abgesagt werden. Dieser hätte eigentlich am 6. Dezember stattfinden sollen. Da die Sicherheit der Fahrer allerdings nicht mehr garantiert werden konnte, wurde das Weltcup-Rennen auf den darauffolgenden Montag verlegt. Auch das Super-G-Rennen der Frauen in St. Moritz musste vorerst abgesagt werden.

Weitere Nachrichten über Reisen

Kopenhagen
14.04.2021

Dänemark öffnet für Urlauber: Lockerungen in vier Phasen

Dänemark plant eine schrittweise Lockerung der Reisebeschränkungen. Diese betreffen sowohl die Regeln für die dänischen Bürger, als auch Urlauber aus dem Ausland.
Blick über die Dächer von Marrakesch
14.04.2021

Marokko verlängert Ausgangssperre bis 14. Mai

Marokko hat die nächtliche Ausgangssperre im Land bis zum 14. Mai verlängert. Damit gilt sie während des gesamten Fastenmonats Ramadan.
Tschechien: Prag Karlsbrücke
14.04.2021

Grenzkontrollen zu Tschechien aufgehoben

Die vor zwei Monaten eingeführten Grenzkontrollen zu Tschechien werden mit Ablauf des 14. Aprils nicht verlängert. Die Testpflicht für Grenzgänger bleibt allerdings weiterhin bestehen.
Flagge Türkei
14.04.2021

Türkei verschärft Corona-Maßnahmen mit Ausnahmen für Urlauber

Die Türkei hat strengere Regelungen zur geltenden Ausgangssperre erlassen. Ab dem 14. April beginnt die nächtliche Sperrstunde schon um 19 Uhr und damit zwei Stunden früher.
Wien
13.04.2021

Wien verlängert Lockdown bis 2. Mai

In Wien und Niederösterreich wird der Lockdown bis zum 2. Mai verlängert. Demzufolge bleiben nicht-lebensnotwendige Geschäfte weiterhin geschlossen.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.