Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Verlängerung der Einreiseverordnung bis 15. Januar 2022

München, 04.11.2021 | 11:00 | twi

Das Bundeskabinett hat die Verlängerung der Corona-Einreiseverordnung bis zum 15. Januar 2022 beschlossen. Demzufolge wird auch die Quarantänepflicht bei der Einreise aus Staaten, die für das Robert Koch-Institut als Hochrisiko- und Virusvariantengebiete gelten, bis Anfang des kommenden Jahres beibehalten. Ausnahmen gelten bei geimpften Personen, die aus Hochrisikogebieten einreisen und einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen können. Eine offizielle Mitteilung der Bundesregierung über die Verlängerung steht bislang jedoch noch aus.


Berlin Reichstag
Das Bundeskabinett hat die Einreiseverordnung bis zum 15. Januar 2022 verlängert.
Vertriebsinformationen des Reiseveranstalters Der Touristik zufolge hat das Bundeskabinett die Verlängerung der Corona-Einreiseverordnung bis zum 15. Januar 2022 beschlossen. Neben der Quarantänepflicht bei der Einreise aus Staaten, die als Hochrisiko- und Virusvariantengebieten gelten, muss außerdem weiterhin eine digitale Einreiseanmeldung ausgefüllt werden. Auch die Nachweispflicht über einen vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus, eine überstandene COVID-19-Erkrankung oder ein negatives Testergebnis bleibt somit mindestens bis zum Januar 2022 in Kraft. 

Anmeldung, Quarantäne und Nachweise verpflichtend

Alle Personen, die aus Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet einreisen, müssen vor der Einreise die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Bei fehlender technischer Ausstattung ist auch eine Anmeldung in Papierform möglich. Grundsätzlich müssen sich außerdem alle Einreisenden aus diesen Regionen unverzüglich in eine häusliche Quarantäne begeben. Wer aus einem Hochrisikogebiet kommt und geimpft oder genesen ist, kann die Isolation jedoch umgehen, indem der entsprechende Nachweis bereits vor der Einreise registriert wird. Nicht geimpfte Personen, die aus Hochrisikogebieten einreisen, können sich aus der zehntägigen Absonderung nach fünf Tagen freitesten. Alle Einreisenden aus Virusvariantengebieten müssen einen Negativtest vorlegen und sich anschließend für 14 Tage isolieren. Derzeit führt das Robert Koch-Institut jedoch keine Variantengebiete auf seiner Liste. Alle Menschen, die nach Deutschland einreisen wollen, müssen beim Grenzübertritt zudem nachweisen können, dass sie entweder geimpft, genesen oder negativ getestet worden sind.

Angespannte Lage in Deutschland

Auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit Lothar Wieler, dem Präsidenten des Robert Koch-Instituts, erklärte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die vierte Infektionswelle treffe das Land „mit besonderer Wucht“ und könne mittels Auffrischungsimpfungen gebrochen werden. Die ansteigenden Infektionszahlen würden zudem zu einer steigenden Hospitalisierungsrate führen. Daher forderte Spahn die 2G-Regelung in Regionen mit einem starken Infektionsgeschehen. Während der Bund auf einen Bund-Länder-Gipfel drängt, um über weitere Maßnahmen zu beraten, haben einige Bundesländer bereits ihre Infektionsschutzmaßnahmen angepasst. So plant Sachsen die Einführung der 2G-Regel in der Gastronomie sowie bei Großveranstaltungen und Veranstaltungen im Innenraum.

Weitere Nachrichten über Reisen

Südafrika: Kapstadt Western Cape
26.11.2021

Südafrika und Namibia werden Virusvariantengebiete: Das müssen Reisende beachten

Die Bundesregierung erklärt Südafrika und Namibia ab dem 28. November erneut zu Corona-Virusvariantengebieten. In der Folge wird auch der Flugverkehr eingeschränkt.
Felsen der Aphrodite auf Zypern
26.11.2021

Zypern verschärft Corona-Maßnahmen ab 29. November

Zypern verschärft zum 29. November die Corona-Maßnahmen im Land. Ab dann ist unter anderem ein COVID Safe Pass für den Zutritt Gastronomie- und Freizeiteinrichtungen obligatorisch.
Die EU-Kommission plant Maßnahmen zum Klimaschutz.
26.11.2021

EU-Kommission schlägt Beschränkung von Impfpässen vor

Die EU-Kommission hat neue Reiseregelungen vorgeschlagen. Impfungen gegen COVID-19 sollen demnach nur noch neun Monate lang gültig sein.
Paris Panorama
26.11.2021

Frankreich verschärft Corona-Maßnahmen landesweit

In Frankreich greift seit dem 26. November eine verschärfte Maskenpflicht. Darüber hinaus sollen strengere Regularien für die Gültigkeit des Gesundheitspasses eingeführt werden.
Portugal: Algarve
26.11.2021

Portugal: Einreise nur mit Corona-Test auch für Geimpfte

Portugal verschärft angesichts steigender Infektionszahlen die Flug-Einreisebestimmungen. Ab dem 1. Dezember müssen auch Geimpfte und Genesene wieder einen negativen Corona-Test haben.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.