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Einreisesperre: Marokko stellt Flugverkehr mit Deutschland ein

München, 23.02.2021 | 15:12 | soe

Marokko verbietet seit dem 23. Februar allen Personen aus Deutschland die Einreise. Im Zuge dessen wurde der gesamte Flugverkehr seitens des nordafrikanischen Landes von und in die Bundesrepublik eingestellt. Auch Personen, die sich in Deutschland aufgehalten haben, dürfen unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit nicht mehr nach Marokko einreisen.


Blick über die Dächer von Marrakesch
Marokko hat am 23. Februar aus Sorge vor Virusmutationen ein Einreiseverbot aus Deutschland erlassen.
Die strenge Verbotsregelung schließt auch Transitflüge sowie die Einreise über Drittstaaten ein. Lediglich die Ausreise aus dem afrikanischen Königreich über Drittstaaten bleibt gestattet, sofern ein Flugangebot besteht. Zudem gibt es Ausnahmen für medizinische sowie Frachtflüge. Zunächst soll die Einreisesperre bis zum 21. März in Kraft bleiben, wird jedoch alle 14 Tage einer erneuten Prüfung unterzogen.
 
Sorge vor Virusmutationen
 
Die marokkanischen Behörden wurden durch die Sorge vor den mutierten Varianten des Coronavirus zu dem drastischen Schritt bewogen. Betroffen von der Aussetzung des Reiseverkehrs ist nicht nur Deutschland, sondern auch andere Staaten, die ein Auftreten von Virusmutationen verzeichnen. Zu ihnen zählen die Schweiz sowie die Türkei. Auch in Marokko wurden bereits einige Infektionsfälle mit mutierten Coronaviren festgestellt, eine weitere Einschleppung aus dem Ausland soll nun jedoch verhindert werden.
 
Impfkampagne in Marokko erfolgreich
 
Die Impfungen gegen das Coronavirus wurden in Marokko am 28. Januar gestartet und sind erfolgreich angelaufen. Die Kampagne gilt als gut organisiert, Termine werden an die Bewohner per SMS vergeben. Zwischenzeitlich haben bereits über 2,3 Millionen Einwohner Marokkos die erste Impfdosis erhalten, knapp 13.500 Menschen sind mit dem Erhalt der Zweitdosis bereits vollständig immunisiert. Auch der Verlauf der Infektionskurve spiegelt den erfolgreichen Kampf des Königreichs gegen die Corona-Pandemie wieder: Seit Mitte November sinken die Fallzahlen kontinuierlich. Dennoch gilt das Land weiterhin aus deutscher Sicht als Corona-Risikogebiet mit Reisewarnung.

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