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Grenada: Aufhebung aller Corona-Regeln am 4. April

München, 01.04.2022 | 10:02 | twi

Die Regierung Grenadas hat angekündigt, zum 4. April alle Corona-Regeln aufzuheben. Somit enden an diesem Tag alle pandemiebedingten Einreiseregelungen sowie inländischen Infektionsschutzmaßnahmen. Die Einreise in den karibischen Inselstaat ist damit auch für ungeimpfte Reisende wieder möglich.


Grenada Hafen Segelschiff
Grenada hebt zum 4. April alle Corona-Maßnahmen auf.
Grenada sei an einem Punkt angekommen, an dem die coronabedingten Einschränkungen aufgehoben werden könnten, so die Begründung des Gesundheitsministeriums des Karibikstaates. Trotz dessen sei man sich bewusst, dass die Pandemie noch nicht vorüber ist. Für die Einreise muss ab dem 4. April weder ein Testnachweis noch eine Einreiseanmeldung oder ein Impfnachweis vorgelegt werden. Somit dürfen auch ungeimpfte Personen nach Grenada einreisen, eine Quarantäneregelung wird es nicht geben. Für deutsche Urlauberinnen und Urlauber reicht für die Einreise damit wieder ein mindestens noch sechs Monate gültiger Reisepass aus. Bis zum 4. April wird für die Einreise jedoch noch eine vollständige Impfung sowie ein mindestens 72 Stunden alter PCR- oder höchstens 24 Stunden alter Antigentest vorausgesetzt.

Keine Infektionsschutzmaßnahmen mehr

Im Rahmen der Einreiseerleichterung werden auch alle Corona-Schutzmaßnahmen im Land aufgehoben. Somit müssen ab kommendem Montag in der Öffentlichkeit keine Masken mehr getragen werden. Auch Zugangsbeschränkungen für Restaurants und Bars sowie Besuchergrenzen für öffentliche Veranstaltungen und die Obergrenze für die Kundenzahl in Geschäften entfallen am 4. April. Dennoch wird auch nach dem Ende der Maßnahmen empfohlen, sich weiterhin an die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln zu halten. Trotz des Endes aller Corona-Regeln gilt der pandemiebedingte Ausnahmezustand in Grenada noch bis zum 1. Mai.

Corona-Lage in Grenada

Die Corona-Zahlen auf Grenada haben sich nach der letzten Infektionswelle, welche die schwerste im Land war, auf einem recht niedrigen Niveau eingependelt. Wurde am 18. Januar noch eine Sieben-Tage-Inzidenz von 1.786,5 gemeldet, liegt sie seit dem 21. Februar kontinuierlich unter 250. Am Morgen des 1. April betrug der Wert lediglich 39,8. Von den etwa 113.000 Einwohnerinnen und Einwohnern des Inselstaats ist etwa ein Drittel vollständig gegen COVID-19 geimpft. Die Quote der Auffrischungsimpfungen lag am 30. März bei 5,3 Prozent.

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