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Griechenland: Unwetterwarnung für mehrere Regionen

München, 07.06.2022 | 10:06 | soe

Griechenland muss sich in dieser Woche immer wieder auf stürmisches Wetter und heftigen Regen einstellen. Bereits seit Montag wurden örtlich starke Gewitter gemeldet, die insbesondere das griechische Festland zwischen Makedonien und Attika trafen. Im Wochenverlauf sollen die intensiven Regenfälle zunächst andauern, ab Freitag ist auf den Inseln der Kykladen, Sporaden und Ägäis mit Stürmen zu rechnen.


Sturmfront über Landstraße
Mehrere Regionen in Griechenland müssen im Laufe dieser Woche immer wieder mit Stürmen rechnen.
Durch die sommerlich warmen Temperaturen wurde die Bildung der Gewitter begünstigt, welche sich am Nachmittag und Abend des 6. Juni zunächst über weiten Gebieten Zentralgriechenlands entluden. In Makedonien, im Osten und Westen der Halbinsel Peloponnes, in Thessalien, Thrakien, Epirus und Euböa war das Unwetter bislang besonders heftig zu spüren. Laut Vorhersage der Meteorologen und Meteorologinnen werden Starkregen und Stürme noch bis zum Donnerstag in den genannten Regionen andauern, bevor sich die Wetterlage dort beruhigt. Dafür müssen am Freitag die Kykladeninseln sowie die Inseln der Sporaden und der Ägäis mit starken Winden rechnen. Dort liegen auch viele beliebte Urlaubsziele wie Mykonos, Santorini, Rhodos und Kos.
 
Rat an Reisende
 
Das griechische Ministerium für Katastrophenschutz hat eine Warnung vor den Unwettern ausgesprochen. Während der Sturmperiode sollten Einheimische und Feriengäste in den betroffenen Regionen besonders vorsichtig sein, keinen Wassersportaktivitäten nachgehen und sich nach Möglichkeit von großen Bäumen fernhalten. Bei Fahrten auf Autobahnen wird vor Aquaplaning gewarnt, in ländlichen Regionen können Straßen nach heftigen Regenfällen unpassierbar werden. Auch Probleme im Bahnverkehr sowie an regionalen Flughäfen sind bei starken Stürmen nicht auszuschließen. Wer sich in den genannten Gebieten aufhält, sollte die Wetterlage aufmerksam verfolgen und den Anweisungen der lokalen Behörden Folge leisten.
 
Waldbrandgefahr in Griechenland
 
Wie stets im Sommer ist auch in diesem Jahr die Gefahr von Waldbränden in Griechenland erhöht. Erst am Samstagnachmittag war in Ano Glyfada, einem Vorort im Süden der Hauptstadt Athen, an den Ausläufern des Berges Hymettus ein Feuer ausgebrochen. Nach Informationen des Greek Reporter mussten mehrere Menschen evakuiert werden, auch in den Nachbargemeinden Ano Voula und Vari. Aktuellen Berichten zufolge richtete der Brand Sachschäden an, Menschen kamen nicht zu Schaden. Urlauber und Urlauberinnen sollten bei Aufenthalten in der freien Natur verstärkt darauf achten, nicht durch Zigarettenstummel, Glasscherben oder ähnliche Brandquellen die Feuergefahr zu erhöhen.

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