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Großbritannien führt Test vor Einreise für Geimpfte ein

München, 06.12.2021 | 09:51 | soe

Großbritannien verschärft zum 7. Dezember um 4 Uhr erneut die Einreiseregelungen. Von diesem Datum an müssen alle Einreisenden ab zwölf Jahren wieder einen negativen Corona-Test vorlegen, unabhängig von ihrem Impfstatus. Die neue Maßnahme soll nur vorübergehend gelten, ein konkretes Enddatum wurde jedoch noch nicht genannt.


Reisepass auf einer Landkarte des Vereinigten Königreichs von Großbritannien
Großbritannien fordert ab dem 7. Dezember auch von Geimpften wieder einen Corona-Test vor der Einreise.
Begründet wurde die Verschärfung der Einreisebestimmungen mit der steigenden Zahl der Corona-Infektionen, die in Großbritannien mit Reisen in Verbindung gebracht werden. Dies gab der britische Gesundheitsminister Sajid Javid am Wochenende bekannt. Erst Mitte Oktober waren die verpflichtenden Corona-Tests für vollständig geimpfte Einreisende vom Vereinigten Königreich abgeschafft worden.
 
Drei Testmethoden anerkannt
 
Das Auswärtige Amt erklärt in seinen Reisehinweisen für Großbritannien, dass neben PCR-Tests auch LAMP- sowie Antigen-Schnelltests für die Einreise anerkannt werden. Der Test muss demnach an einem der beiden Tage vor der Abreise durchgeführt werden. Bei einer geplanten Einreise an einem Freitag ist die Testdurchführung also am vorhergehenden Mittwoch, Donnerstag oder am Freitag selbst möglich. Wichtig ist jedoch, dass das negative Ergebnis bereits beim Boarding vorgezeigt werden kann.
 
Zusätzlich PCR-Test nach der Einreise vorgeschrieben
 
Die Testpflicht vor der Abreise ändert nichts an der bereits seit Ende November verschärften Teststrategie nach der Ankunft. Internationale Reisende müssen auch weiterhin spätestens am zweiten Tag nach der Einreise einen kostenpflichtigen PCR-Test durchführen lassen, andere Testmethoden sind in diesem Fall nicht möglich. Das Ergebnis ist in Quarantäne abzuwarten, für ungeimpfte Personen können anschließend weitere Isolationsregeln greifen. Diese Testpflicht gilt ebenfalls für alle Ankommenden, unabhängig von ihrem Impfstatus oder Abreiseland. Damit will das Vereinigte Königreich weitere importierte Fälle der neuen Omikron-Mutation des Coronavirus verhindern, die von der Weltgesundheitsorganisation WHO als besorgniserregend eingestuft wird. Zahlreiche andere Staaten haben ihre Einreisebedingungen aufgrunddessen ebenfalls verschärft, so lassen die USA ab Anfang dieser Woche nur noch maximal 24 Stunden alte Corona-Tests für die Einreise zu.

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