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Bahnstreik: In Italien und auf Sizilien streikt das Bahnpersonal

München, 02.06.2023 | 15:14 | ksu

In Italien findet am Freitag, dem 26. Mai, ein landesweiter Generalstreik statt. Arbeitende protestieren gegen niedrige Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen. Reisende müssen infolgedessen mit Demonstrationen und einem weitreichenden Polizeiaufgebot rechnen. Auch der Nahverkehr wird vom geplanten Streik betroffen sein.


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Reisende müssen sich am Freitag in Italien auf zahlreiche Verspätungen und Ausfälle einstellen.
Update vom 2. Juni, 15:14 Uhr

Im Juni finden weitere Streiks in Italien statt. Am 5. Juni streiken die Angestellten im öffentlichen Nahverkehr auf Sizilien. Im Fokus der Arbeitskampfmaßnahmen stehen die Städte Catania, Enna und Palermo. Reisende müssen mit Einschränkungen bei Bahnen und Bussen rechnen. Darüber hinaus wird in ganz Italien am Donnerstag, den 8. Juni, der gesamte Bahnverkehr bestreikt. Touristinnen und Touristen sollten in ihrer Reiseplanung landesweit teils erhebliche Verspätungen und Zugausfälle berücksichtigen.

Originalmeldung vom 25. Mai, 14:07 Uhr

Als Folge eines 24-stündigen Generalstreiks in Italien müssen Reisende am Freitag, dem 26. Mai, mit weitreichenden Einschränkungen im öffentlichen Leben rechnen. Neben Bus- und Straßenbahnlinien werden auch Metroverbindungen betroffen sein. Es sollten Ausfälle und signifikante Verspätungen eingeplant werden. Aber auch in den Bereichen der Gesundheitsversorgung und Kommunalverwaltung ist mit Einschränkungen zu rechnen. Die medizinische Notversorgung bleibt dennoch gewährleistet. Der Flugverkehr wird nicht vom Streik betroffen sein, jedoch könnte die Situation im öffentlichen Nahverkehr die An- oder Abreise erschweren.
 
Auswirkung auch im privaten Transportsektor spürbar
 
Es wird eine erhöhte Nachfrage an alternativen Transportmitteln erwartet. Dies betrifft auch Autovermietungen. Reisende sollten sich im Vorfeld bei gebuchten Transportunternehmen informieren, ob der Service trotz des Streiks gewährleistet wird. Da in vielen Großstädten Demonstrationen angemeldet sind, kann mit einem entsprechenden Polizeiaufgebot gerechnet werden. Vor allem zentrale Plätze oder Areale um Regierungsgebäude werden betroffen sein. Es wird empfohlen, Menschenansammlungen zu meiden, da Straßenblockaden sowie Zusammenstöße zwischen Demonstrierenden und Sicherheitspersonal erwartet werden. 
 
Privatisierung und niedrige Löhne

Gründe für die weitreichenden Demonstrationen in Italien sind Unstimmigkeiten über Lohnzahlungen und Privatisierung im öffentlichen Dienst und der Privatwirtschaft. Die italienische Gewerkschaft USB (Unione Sindacati di Base) rief daher unter anderem zu weitreichenden Protesten auf. Diese richten sich vor allem gegen prekäre Arbeitsverträge und niedrige Löhne.

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