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Italien: Streik im Nahverkehr für 1. Juni angekündigt

München, 21.05.2021 | 08:50 | rpr

In Italien wurde ein landesweiter Streik im öffentlichen Nachverkehr angekündigt. Wie das internationale Nachrichtenportal Garda berichtet, soll es am 1. Juni 2021 zu einer 24 Stunden lang andauernden Arbeitsniederlegung im Transport-Sektor kommen. Einwohner und Touristen müssen sich auf Einschränkungen und Verspätungen einstellen.


Italien: Bologna
Für den 1. Juni wurde in Italien ein landesweiter Streik im öffentliche Nahverkehr angekündigt.
Der für den 1. Juni anberaumte Streik betrifft insbesondere die städtischen Zentren Italiens. Hier soll die Arbeitsniederlegung sowohl im Bus- als auch im U- und S-Bahnverkehr vollzogen werden. Wann genau der Ausstand beginnen soll, haben die Gewerkschaften bislang noch nicht bekanntgegeben, der Start soll allerdings je nach Standort und Sektor variieren. Ebenso ist unklar, ob alle Arbeitnehmer an diesem Streik teilnehmen werden. Einwohner und Touristen müssen sich an diesem Datum auf Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen, auch mit Demonstrationen an Verkehrsknotenpunkten und wichtigen Zentren ist zu rechnen. Weitere Verzögerungen im Transportwesen sind auch nach dem Ende des Stillstands absehbar.
 
Öffentlicher Transport muss gewährleistet bleiben
 
Trotz der geplanten Arbeitsniederlegung muss nach italienischem Recht ein Mindestmaß an Transportserviceleistungen auch während des Streiks gewährleistet bleiben. Insbesondere auf wichtigen Linien und während der Hauptverkehrszeiten werden Busse und Bahnen weiterhin verkehren. Dennoch kann es zu Verspätungen und Annullierungen kommen, darüber hinaus ist mit einer erhöhten Auslastung zu rechnen. Ebenso ist absehbar, dass innerhalb des 24-Stunden-Streiks vermehrt auf die Nutzung privater Fahrzeuge zurückgegriffen wird, weshalb es auch im Straßenverkehr zu Staus kommen kann.
 
Streikwelle in Italien
 
Italien wird immer wieder von einer Streikwelle durchzogen. Bereits Anfang des Jahres kam es insbesondere im Flugsektor zur vermehrten Arbeitsausständen, welche Beeinträchtigungen im Flugverkehr nach sich zogen. Auch im März und April dieses Jahres kündigten der Flug- und Nahverkehrssektor weitere Arbeitsniederlegungen an. Unter anderem riefen die Gewerkschaften CUB und OSR CUB Transport zum Stillstand auf.

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