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Kanaren: Strenge Corona-Maßnahmen für Karneval erlassen

München, 12.02.2021 | 10:11 | soe

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat die Corona-Warnstufen für die einzelnen Inseln neu vergeben. Teneriffa wird dank sinkender Infektionszahlen nur noch mit Warnstufe 1 versehen. Gleichzeitig treten jedoch für die Karnevalszeit strengere Maßnahmen für alle Inseln in Kraft, unabhängig von ihrer Einstufung.


Karneval Kanaren
Auf den Kanaren herrschen während der Karnevalszeit strengere Corona-Regeln.
Die höchste Corona-Warnstufe 4 mit den strengsten Beschränkungen gilt weiterhin für die Insel Lanzarote sowie die ihr vorgelagerte La Graciosa. Auf Stufe 3 wird nach wie vor Gran Canaria geführt, Warnstufe 2 gilt für Fuerteventura und El Hierro. Die geringste Stufe 1 wurde für La Palma, La Gomera und neu für Teneriffa vergeben. Letztere Insel wird damit um ein Level herabgestuft, wodurch leichte Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Kraft treten. Alle Einstufungen gelten seit dem 12. Februar für zunächst eine Woche.
 
Beschränkungen über die Karnevalszeit
 
Vom 11. bis zum 21. Februar treten darüber hinaus auf den Kanaren eine Reihe von Sonderregeln in Kraft. Sie verbieten während der Zeit, in der normalerweise traditionell der Karneval gefeiert wird, jegliche Partys und ähnliche Veranstaltungen. Außerdem herrscht eine nächtliche Ausgangsbeschränkung zwischen 22 und 6 Uhr. Dies gilt übergreifend auf den gesamten Kanaren für alle Corona-Warnstufen, auch falls sich diese für einzelne Inseln zwischenzeitlich ändern. Zudem dürfen sich auf Inseln der Stufen 1 und 2 höchstens sechs Personen, die nicht in einem Haushalt leben, treffen. Auf Inseln mit der Warnstufe 3 gilt ein Limit von vier Personen, auf Lanzarote und La Graciosa mit Stufe 4 dürfen sich maximal zwei nicht zusammenlebende Personen versammeln.
 
Karneval als Teil der kanarischen Kultur
 
Die kanarischen Behörden haben sich aus Sorge vor einer Verschlimmerung der Pandemielage durch private Karnevalspartys zu den strengeren Regeln entschlossen. Während offizielle Veranstaltungen wie Umzüge und Feiern bereits abgesagt oder durch virtuelle Alternativen wie fotografische Kostümwettbewerbe ersetzt wurden, bleibt das Risiko von Infektionsübertragungen auf Privatpartys. Der Karneval gilt auf den Kanarischen Inseln als Kulturgut und wird üblicherweise in jedem Jahr intensiv gefeiert.

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