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Trotzdem fortfahren

Peru: Machu Picchu ab November geöffnet

Bereits seit dem 5. November landen wieder internationale Flüge in Peru. Nun soll auch die Top-Sehenswürdigkeit des südamerikanischen Landes wieder zugänglich sein: Machu Picchu öffnet die Tore ab November. Es gelten bestimmte Richtlinien für den Besuch.
Zunächst darf die weltberühmte Inkastadt in den peruanischen Anden nur zu 30 Prozent ausgelastet werden. Vor der Pandemie lag die tägliche Besucherzahl in der Ruinenstadt bei rund maximal 2.500. Tickets für Machu Picchu können nicht am Eingang der Anlage gekauft werden und müssen vorab über einen autorisierten Händler oder direkt beim peruanischen Kulturministerium erworben werden. Der Ticketpreis liegt derzeit bei rund 40 Euro für Erwachsene. Es bevollmächtigt zu einem dreistündigen Besuch der UNESCO-Weltkulturerbestätte. Künftig soll Machu Picchu sogar klimaneutral werden. Wie das peruanische Touristboard Peru Travel mitteilt, ist eine CO2-neutrale Bilanz bis 2050 in Planung. Konkrete Maßnahmen dafür sind unter anderem der Einsatz von Biokraftstoffen für die Busse, die Herstellung von Biokohlenstoff aus Abfällen sowie die Reduzierung von Plastikmüll.

Erst kürzlich ging das Foto eines japanischen Touristen um die Welt, der Machu Picchu schon vor der Wiedereröffnung am 1. November ganz für sich allein hatte. Als erster Besucher nach der Corona-Pandemie durfte Jesse Katayama mit einer Sondergenehmigung die Stadt besuchen – sozusagen als Belohnung: Seit März hatte der Japaner wegen gestrichener Flüge in Peru festgesessen und auf den Besuch Machu Picchus gewartet.