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Mallorca: Sperrstunde auf 22 Uhr vorgezogen

München, 10.12.2020 | 15:00 | soe

Mallorca verlegt die geltende Sperrstunde für gastronomische Betriebe von 0 auf 22 Uhr vor. Damit dürfen Restaurants und Bars auf der Insel bereits zwei Stunden früher keine Gäste mehr bewirten. Die Regelung gilt ab sofort und soll zunächst bis zum 21. Dezember in Kraft bleiben.


Mallorca: Caló des Moro Bucht
Mallorca hat die Sperrstunde und die Ausgangssperre auf 22 Uhr vorverlegt.
Bislang musste Mallorcas Gastronomie um Mitternacht ihre Pforten schließen, seit dem 10. Dezember ist dies auf behördliche Anordnung zwei Stunden früher der Fall. Öffnen dürfen die Restaurants und Bars jeweils wieder um 6 Uhr morgens. Verantwortlich für die neue Regelung ist ein Beschluss der Balearen-Regierung vom 9. Dezember. Wie die balearische Ministerpräsidentin Francina Armengol im Rahmen einer Pressekonferenz mitteilte, liegt der Grund für die Verschärfung in den gestiegenen Infektionszahlen auf Mallorca. So verzeichnete die Balearen-Insel zuletzt eine 14-Tage-Inzidenz von 260. Zu eventuellen Lockerungen über Weihnachten äußerte sich die Politikerin nicht.
 
Auch Ausgangssperre vorgezogen
 
Parallel zur Sperrstunde für Restaurants wird auch die Ausgangssperre auf Mallorca vorverlegt. Sie gilt nun ebenfalls von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. In dieser Zeit dürfen die Bürger ihre Wohnungen nur aus triftigen Gründen verlassen, zu denen beispielsweise der Arbeitsweg zählt. Auch die Ausgangssperre soll zunächst bis zum 21. Dezember gelten.
 
Neben strengerer Sperrstunde noch weitere Maßnahmen
 
Ortschaften auf Mallorca, die derzeit ein besonders hohes Infektionsgeschehen aufweisen, müssen zudem mit weiteren Auflagen rechnen. So durften bislang bereits in der Hotspot-Gemeinde Sa Pobla gastronomische Einrichtungen nur auf den Freisitzen Gäste bedienen, nun wird diese Regelung auf die Orte Sóller, Lloseta und Muro ausgedehnt. Darüber hinaus werden den Einwohnern dieser Orte Schnelltests auf freiwilliger Basis angeboten.

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