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Mallorca: Überholen von Radfahrern künftig schwieriger

München, 02.02.2021 | 14:46 | sei

Auf Mallorca wird es für Autofahrer künftig schwieriger, Radfahrer im Straßenverkehr zu überholen. Grund ist eine geplante Änderung der spanischen Verkehrsgesetze, um Radler besser zu schützen. Wie die Mallorcazeitung berichtet, sollen Verstöße mit empfindlichen Bußgeldern und Punkten belegt werden.


Spanien: Kanaren La Palma
Auf Mallorca wird das Überholen von Radfahrern durch eine geplante Gesetzesänderung schwieriger.
Mallorca gilt als Paradies für Radurlauber, auf den mitunter schmalen und gewundenen Inselstraßen kommt es jedoch immer wieder zu gefährlichen Situationen. Neue Gesetzesbestimmungen sollen das nun ändern. Die Verkehrsbehörde Spaniens DGT plant diese für ganz Spanien. Demnach soll der Mindestabstand beim Überholen eines Radfahrers von derzeit 1,5 auf zwei Meter erhöht werden. Außerdem ist vorgesehen, eine spanische Sonderregelung außer Kraft zu setzen. Sie erlaubt bislang Autofahrern, beim Überholvorgang die an der betreffenden Stelle geltende Höchstgeschwindigkeit um bis zu 20 Stundenkilometer zu überschreiten. Künftig soll genau das Gegenteil gelten: Überholen ist nur noch erlaubt, wenn dabei die zugelassene Geschwindigkeit um mindestens 20 Kilometer pro Stunde unterschritten wird. Der endgültige Beschluss soll in den nächsten Monaten erfolgen. Danach müssen Autofahrer bei Zuwiderhandlungen mit bis zu 200 Euro Bußgeld und drei Punkten rechnen.
 
Weitere neue Verkehrsregeln auf Mallorca
 
Seit dem 1. Februar gilt außerdem eine neue Maximalgeschwindigkeit auf der Ringautobahn in Palma de Mallorca. Wo bislang 120 Stundenkilometer schnell gefahren werden durfte, gilt fortan Tempo 80. Damit soll Staus vorgebeugt und die CO2-Belastung gesenkt werden. Darüber hinaus wurde in einem Großteil Palmas die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf 30 Kilometer pro Stunde reduziert.
 
Corona-Beschränkungen auf Mallorca bis Mitte Februar
 
Auf Mallorca gelten noch bis Mitte Februar strenge Corona-Beschränkungen. Restaurants, Bars, Fitnessstudios und große Geschäfte bleiben geschlossen, es dürfen sich nur Personen aus dem gleichen Haushalt gemeinsam aufhalten. Aus deutscher Sicht ist Spanien gesamtheitlich als Hochinzidenzgebiet ausgewiesen, es gilt eine Reisewarnung.

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