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Paris: Notre-Dame soll 2024 wiedereröffnen

München, 03.08.2022 | 10:56 | cge

Die Kathedrale Notre-Dame in Paris soll 2024 wieder für Besucher und Besucherinnen öffnen. Das Bauwerk ist bereits seit April 2019 geschlossen. Damals war ein Feuer im Dachstuhl der Notre-Dame ausgebrochen, Teile der Kathedrale wurden zerstört.


Paris: Kathedrale Notre-Dame
Die Kathedrale Notre-Dame in Paris soll 2024 wiedereröffnen.
Die Renovierungen der Kathedrale Notre-Dame in Paris sind in vollem Gange. Bei einer Besichtigung des Bauwerkes durch Kulturministerin Rima Abdul-Malak in der vergangenen Woche wurde die Wiedereröffnung des Bauwerks für Besucherinnen und Besucher im Jahr 2024 bestätigt. Die Restaurierung der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Kirche befände sich trotz Verzögerungen in den Prozessen und durch die Corona-Pandemie im Zeitplan.
 
Großbrand im April 2019
 
Im April 2019 brach im Dachstuhl der Pariser Notre-Dame ein Feuer aus, dem große Teile dessen zum Opfer fielen. Der hölzerne Vierungsturm stürzte ein und das Gewölbe des Hauptschiffes wurde an zwei Stellen beschädigt. Die erste Phase des Wiederaufbaus wurde bis September 2021 abgeschlossen, hierbei wurde das Gebäude gesichert. Aktuell wird am Wiederaufbau gearbeitet, bevor dann in einer dritten Bauphase die Fassade und der Vorplatz gestaltet werden. Die Kathedrale wird originalgetreu in ihrem früheren Erscheinungsbild restauriert, inklusive der 96 Meter hohen Turmspitze.
 
Fertigstellung pünktlich zu den Olympischen Spielen 2024
 
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kündigte bereits am Abend des Brandes die Wiedereröffnung der Kathedrale für das Jahr 2024 an und damit pünktlich zu den Olympischen Sommerspielen. Diese sollen vom 26. Juli bis zum 11. August 2024 in der französischen Hauptstadt stattfinden. Paris war bereits zweimal Austragungsort der Sportveranstaltung, zuletzt 100 Jahre zuvor. Die französische Hauptstadt setzt bei der Veranstaltung auf Nachhaltigkeit, welches sich unter anderem in der Verkehrspolitik widerspiegelt. Beispielsweise soll die Anreise der Zuschauer und Zuschauerinnen zu den Austragungsorten zu 100 Prozent mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß erfolgen.

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