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RKI: Philippinen kein Hochrisikogebiet mehr

München, 10.12.2021 | 14:38 | soe

Die Philippinen zählen ab dem 12. Dezember nicht mehr zu den Corona-Hochrisikogebieten. Das Robert Koch-Institut streicht den Inselstaat dank sinkender Infektionszahlen von der Risikoliste, ebenso wie vier weitere Länder. Damit müssen sich zurückkehrende Reisende in Deutschland nicht mehr in Quarantäne begeben.


Philippinen - Cebu - Borocay
Die Philippinen gelten ab dem 12. Dezember nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiet.
Die Neueinstufung der Philippinen hat für Urlauberinnen und Urlauber allerdings keine unmittelbaren Auswirkungen, da das südostasiatische Land derzeit ohnehin keine touristischen Einreisen aus dem Ausland erlaubt. Ursprünglich sahen die Pläne der philippinischen Regierung eine schrittweise Wiederöffnung ab dem 1. Dezember vor. Durch die Verbreitung der Omikron-Mutation des Coronavirus wurden diese jedoch bis auf Weiteres ausgesetzt, weshalb nach wie vor nur philippinische Staatsangehörige sowie Arbeiter mit Langzeitvisa aus dem Ausland einreisen dürfen.
 
Auch Rumänien kein Hochrisikogebiet mehr
 
Neben den Philippinen wird auch Rumänien in dieser Woche von der Hochrisikoliste des RKI entfernt. Die sich entspannende Pandemielage hat in dem südosteuropäischen Land außerdem für gelockerte Corona-Maßnahmen gesorgt: Seit dem 9. Dezember ist die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben und unter freiem Himmel muss kein Mund-Nase-Schutz mehr getragen werden. Außerdem dürfen der Handel und die Gastronomie wieder bis 22 Uhr öffnen. Urlauber und Urlauberinnen aus Deutschland sollten jedoch beachten, dass die Bundesrepublik von Rumänien derzeit als Rote Zone geführt wird. Demzufolge unterliegen Einreisende ohne Impf- oder Genesungsnachweis einer Quarantänepflicht.
 
Keine neuen Virusvariantengebiete
 
Zu den mit Wirkung zum 12. Dezember von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichenen Ländern zählen auch Armenien, Iran und die Mongolei. Neue Hochrisikogebiete wurden in dieser Woche nicht benannt, ebenso wenig weitere Virusvariantengebiete. Als solche gelten damit weiterhin nur die von der neuen Omikron-Variante betroffenen afrikanischen Staaten Botsuana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Simbabwe und Südafrika.

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