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Italien und Polen: Schärfere Corona-Maßnahmen in Europa

München, 27.10.2020 | 08:50 | soe

Mehrere europäische Länder ergreifen drastischere Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. In Italien dürfen ab dem 2. November Bars und Restaurants bereits ab 18 Uhr keine Gäste mehr bewirten. Polen beschränkt hingegen die individuelle Bewegungsfreiheit für Senioren sowie Kinder und Jugendliche, auch wenn sie Touristen sind.


Italien: Forli
In Italien müssen Bars und Restaurants ab dem 2. November schon um 18 Uhr schließen.
Die Sperrstunde für gastronomische Betriebe in Italien ist ab kommender Woche für 18 Uhr anberaumt, zudem wird die maximale Personenzahl pro Tisch auf vier begrenzt. Lieferdienste und Speisenangebote zum Mitnehmen sind allerdings auch nach 18 Uhr erlaubt. Schließen müssen hingegen zahlreiche Einrichtungen des öffentlichen Lebens: Schwimmhallen, Sportstätten, Theater und Kinos sollen vorläufig den Betrieb einstellen. Die Maßnahmen bleiben zunächst bis zum 24. November in Kraft, sie sollen nach den Plänen der italienischen Regierung einen zweiten vollständigen Lockdown verhindern.
 
In Polen sind Restaurants gänzlich geschlossen. Darüber hinaus will das Land Einwohner sowie Reisende bestimmter Altersgruppen besonders schützen. So dürfen Personen über 70 Jahre ihre Wohnungen nur noch für berufliche Tätigkeiten, dringende alltägliche Erledigungen wie Einkäufe sowie für die Religionsausübung verlassen, sollten die Öffentlichkeit nach Möglichkeit jedoch ganz meiden. Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist es unter der Woche zwischen 8 und 16 Uhr nur noch in Begleitung Erwachsener gestattet, ihre Wohnsitze zu verlassen. An die Vorgaben müssen sich auch Reisende halten.

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